2020 hat es in Deutschland so viele künstliche Befruchtungen wie nie zuvor gegeben. Das ergibt die „Sonderauswertung Covid-19“ der nationalen Datenbank für künstliche Befruchtungen. Die deutschen Kinderwunschzentren nahmen 9,3 Prozent mehr Behandlungen vor als 2019, nämlich 108.000 gegenüber 99.000 im Jahr zuvor. Das erstaunt Fachleute; denn die Eizellen nehmen keinen Schaden, wenn man sie zunächst auf Eis legt. Außerdem hatten die Zentren im Frühjahrs-Lockdown keine neuen Behandlungen anzubieten. Im März und April 2020 brachen die Zahlen ein. Danach war die Nachfrage um so höher. Dafür erkennen die Experten zwei Gründe: einmal erhöhen die Homeoffice-Möglichkeiten die zeitliche Flexibilität. Zudem fielen Ausgaben für Restaurantbesuche und Urlaub häufig weg (maj., FAS 31.1.21).
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3250: 2020: So viele künstliche Befruchtungen wie nie zuvor
Sonntag, Januar 31st, 20213247: „Passen Sie auf auf unser Land.“
Donnerstag, Januar 28th, 2021Anlässlich des Jahrestags der Befreiung des KZ Auschwitz hat im Bundestag die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, 88, gesprochen. Sie war früher Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland. Knoblochs emotionale Rede hat viele innerhalb und außerhalb des Bundestags ergriffen. Die Präsidentin knüpfte an persönliche Erfahrungen an und sprach konkrete Mahnungen aus.
Sie selbst hatte auf dem Land in Mittelfranken bei Bekannten der Familie in „unsagbarer Einsamkeit“ überlebt. Ihre von ihr geliebte Großmutter wurde in Theresienstadt ermordet. Von ihr hatte sie die Grundlagen des jüdischen Glaubens gelernt. Von ihrem Vater die Liebe zu Deutschland. Die Eltern hatten sich unter dem Druck der Nazi-Repression getrennt. Knobloch sprach deutlich davon, dass 76 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz heute wieder der Antisemitismus Hochkonjunktur hat. Es finden sich auf den Anti-Corona-Demonstrationen Menschen mit Davidsternen und der Aufschrift „Ungeimpft“, ein schwerer Missbrauch der Shoah.
Charlotte Knobloch appellierte an die Bundestagsabgeordneten „Passen Sie auf auf unser Land.“ Dann wandte sie sich kurz an die AfD-Fraktion: „Sie haben ihren Kampf vor 76 Jahren verloren.“ Dafür bekam sie spontan Beifall. Außer von der AfD-Fraktion (Viktoria Spinrad, SZ 28.1.21).
3246: Felix Stephan bedauert den Rückgang der Literaturkritik.
Mittwoch, Januar 27th, 2021Der WDR hat massive Streichungen in seinem Literaturprogramm angekündigt. Vier Literatursendungen stehen vor einer ungewissen Zukunft. Felix Stephan beklagt das (SZ 26.1.21):
„Das wäre tragisch genug: dass der WDR seine Rolle als ‚Business Angel für Intellektuelle‘, wie Frank Schirrmacher die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland beschrieben hat, leichtfertig und ohne jede öffentliche Diskussion aufgibt. Dass er mit den Rezensionen auch eine weiterführende Schule für republikanisches Dasein beseitigt, die Kunstkritik natürlich immer auch ist, eine Probebühne für Formanalyse und Begriffskritik.“
„Die Zeitschriften und Blogs der ganz rechten Infosphäre bauen ihre Literaturkritik kontinuierlich aus, und sie unterbreiten den freien Kritikern, die von den öffentlich-rechtlichen Medien stempeln geschickt werden, Angebote. Die antiglobalistische, völkische, deutschblütige Rechte hat genau verstanden, dass ein Land morgen von jenen geführt wird, die heute den Kanon formulieren.“
„Auf Youtube wimmelt es von völkischen Diskussionsrunden, die über die Verbindungen zwischen Hannah Arendt und Renaud Camus (dem Erfinder der Umvolkungs-These, eine Frechheit, W.S.) philosophieren; der Sloterdijk-Schüler Marc Jongen ist nicht nur AfD-Abgeordneter, sondern auch Obmann des Ausschusses für Kultur und Medien im Bundestag; in Radebeul ist der völkische Dichter Jörg Bernig als Kulturamtsleiter im vergangenen Jahr nur mit Ach und Krach verhindert worden. Die Rechten drängen in den kulturellen Raum, wo immer sie können, auf nationaler, regionaler, kommunaler Ebene, in den sozialen Netzwerken in Wort und Schrift, um ihre Sprache und ihre Begriffe zu platzieren.“
„Es wird bald das preiswerte Argument zu hören sein, die Sparmaßnahmen seien der ostdeutschen CDU zu verdanken, die eben erst die Erhöhung des Rundfunklbeitrags blockiert hat und zwar ausdrücklich, weil ihr die Berichterstattung nicht gefiel. Aber erstens gibt es kein Gesetz, das dem WDR vorschreibt, ausgerechnet da zu sparen, wo sich Deutschlands geistiges und ideelles Schicksal mit entscheidet – in der Literaturkritik. Und zweitens fehlte das Geld auch vorher schon an allen Ecken und Kanten.“
„Mehr als eine halbe Milliarde Euro zahlt der öffentlich-rechtliche Rundfunk allein für Renten, während junge Kritiker beim Radio heute kaum mehr ernsthafte Honorare erhalten.“
3244: Merkel räumt Fehler bei der Virus-Bekämpfung ein.
Mittwoch, Januar 27th, 2021Auf dem virtuellen Weltwirtschaftsforum „Davos Agenda“ hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Fehler bei der Bekämpfung des Corona-Virus eingeräumt. Der Kampf gehe zu langsam vor sich und habe in Deutschland entscheidende Mängel bei der Digitalisierung offenbart. Wir fragen uns, warum Angela Merkel nicht mit einem besseren Zustand des Landes in ihren politischen Herbst schreitet. Hätte sie in den fünfzehn Jahren ihrer Regierungszeit daran nichts ändern können? Dass zu viel Bürokratie unser Land plagt, ist nicht gerade neu. Wir gelangen zu dem Ergebnis, dass Frau Merkel viele Änderungen gar nicht versucht hat. Ein trauriges Ergebnis (Stefan Braun, SZ 27.1.21).
3241: Der Westen kritisiert Russland scharf.
Montag, Januar 25th, 2021Die USA und die EU kritisieren die Gewalt-Exzesse beim Kampf von Moskaus Sicherheitskräften gegen Unterstützer des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny scharf. Im Zuge dessen waren 3.512 Menschen verhaftet worden. Davon 1.396 in Moskau und 525 in Petersburg. In etwa 100 Städten hatten Russen gegen die Verurteilung Nawalnys zu 30 Tagen Haft protestiert. Davon allein ca. 40.000 in Moskau. Auch Nawalnys Ehefrau Julia Nawalnaja war verhaftet worden. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sagte, dass er den unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt und die Einschränkung von Internet- und Telefonverbindungen mit Sorge beobachte. Die EU will alsbald über weitere Schritte im Umgang mit Russland beraten.
Inzwischen werden auch wieder Rufe nach weiteren Sanktionen gegen Moskau laut. Die Strafmaßnahmen müssten Oligarchen und Freunde Wladimir Putins treffen, erklärten im Ausland lebende Oppositionelle um
Michail Chodorkowski.
Der frühere Schachweltmeister
Garri Kasparow
sagte „Jagt sie, verfolgt ihre Geldströme.“ Die EU solle die Sanktionsmöglichkeiten im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen nutzen, die sie sich vor kurzem selbst gegeben habe. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags, Norbert Röttgen (CDU), unterstrich, dass
Korruption
zum System Putin gehöre. „Sie macht einige wenige unermesslich reich und ganz viele arm in Russland. Dieses System deckt Nawalny auf, und das ist für das System lebensgefährlich.“ FDP-Chef Christian Lindner forderte ein Moratorium für den Weiterbau der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline
Nord Stream 2.
Kommentar W.S.: Dieses Moratorium ist ja wohl das Wenigste, das wir tun müssen. Die Grünen verlangen es schon seit langem. Und Norbert Röttgen auch.
(SZ 25.1.21)
3240: Minister Scheuer (CSU) blockiert Maut-Ermittler.
Montag, Januar 25th, 2021Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) behindert die Arbeit des Sonderermittlers Jerzy Montag, der von FDP, Grünen und Linken eingesetzt worden war, um in der Maut-Affäre Scheuers elektronisches Postfach zu durchsuchen. Er soll herausfinden, ob Scheuers Abgeordneten-Postfach als geheimer Kommunikationskanal genutzt worden war. So steht es im Zwischenbericht des Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags. Am Donnerstag soll Scheuer dort vernommen werden. Oppositions-Abgeordnete sprechen von „schwarzen Löchern in den Akten“. Der FDP-Obmann Christian Jung sagte: „Wir vermuten, dass beim Thema Maut heimliche Kommunikation über private Accounts oder den MdB-Account gelaufen ist.“
Der Untersuchungsausschuss arbeitet das Scheitern der PKW-Maut auf. Der EU-Gerichtshof hatte das CSU-Prestigevorhaben 2019 gestoppt. Scheuer ist in Bedrängnis, weil er Verträge zur Maut abgeschlossen hatte, bevor Rechtssicherheit bestand. Den Steuerzahler könnte das teuer zu stehen kommen. Die Betreiber fordern Schadensersatz in Höhe von 560 Millionen Euro vom Bund (Markus Balser, SZ 25.1.21).
3236: Wikipedia 20 Jahre alt: immer weniger Frauen
Donnerstag, Januar 21st, 2021Der Grundgedanke von Wikipedia ist, dass hier nicht nur einige Wenige Beiträge schreiben können, sondern alle. Durch seine Einträge, Lemmata genannt, hat Wikipedia eingeführte Enzyklopädien verdrängt wie den Brockhaus und die „Enzyklopädia Britannica“. Inzwischen liegen 53,73 Millionen Beiträge in fast 300 Sprachen vor. Die deutschsprachige Wikipedia ist die weltweit viertgrößte Ausgabe. Wikipedia insgesamt ist mittlerweile die meistgelesene Enzyklopädie der Welt. Allerdings geht die Zahl der Autorinnen seit Jahren zurück. Während 2006 noch 8.614 Editorinnen tätig waren, waren es 2018 nur noch 5.262. Wikipedia ist weiß, westlich, männlich. Frauen schreckt oft der aggressive, rechthaberische und teils offen misogyne Umgangston ab.
Jeden Tag kommen ca. 350 bis 400 neue Artikel hinzu. Aber als Donna Strickland 2018 den Physik-Nobelpreis bekam, gab es zu ihr keinen Wikipedia-Eintrag. Anscheinend werden Frauen dort schlechter behandelt als Männer. Fünf von sechs geposteten Biografien handeln von Männern. Wikipedia unterscheidet sich aber grundlegend von Facebook. Dort ist man vollgestopft mit Werbung, schert sich nicht um Datenschutz und bietet narzisstischen Usern eine Basis. Die Algorithmen schüren Hass und Hetze. Wikipedia ist insofern die einzige große Website, die sich der Übermacht der Kommerzialisierung und der Vermachtung des Netzes erfolgeich widersetzt hat.
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales: „Wikipedia entstand in einer Ära, als viele, ich eingeschlossen, das Gefühl hatten, die meisten Menschen seien grundsätzlich gut und Communitys können Erstaunliches erschaffen, wenn man ihnen die Gelegenheit gibt.“
Die Zeitschrift „Nature“ verglich 2005 Wikipedia mit der „Enzyklopädia Britannica“. Und siehe da: Die Fehlerquote war ungefähr gleich. 85 Prozent der Wikipedia-Beiträge stammen von Menschen mit akademischem Abschluss. Seit 2020 arbeitet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit Wikipedia bei der Corona-Bekämpfung zusammen. Im großen Online-Meer des Netzes stellt Wikipedia etwas dar wie einen „Seriositäts-Anker“. Allerdings hält sie am generischen Maskulinum fest und nimmt auch bei ihren Kategorien keine Rücksicht auf die Geschlechteridentität. Nach Ansicht der Wikipedia-Chefin Katherine Maher sollte die Plattform demnächst einen „Code of Conduct“ vorlegen für den respektvollen Umgang miteinander. Wikipedia müsse eine Gemeinschaft werden, die alle willkommen heiße – und in der Artikel über Physikerinnen nicht einfach abgelehnt würden, weil ein männlicher Mentor sie für irrelevant halte (Alex Rühle, SZ 14.1.21; Simon Hurtz, SZ 14.1.21; Denis Gießler, taz 15.1.21).
3231: Renate Harpprecht gestorben
Montag, Januar 18th, 2021Sie hatte Auschwitz überlebt. Die 1924 in eine jüdischen Familie in Breslau geborene Renate Lasker. Ihre Eltern, der Vater Rechtsanwalt, die Mutter Violinistin, wurden 1942 deportiert und ermordet. Renate Lasker musste ins Zuchthaus, weil sie für französische Kriegsgefangene Reisepapiere gefälscht hatte. 1943 kam sie nach Auschwitz, wo sie ihre jüngere Schwester Anita, eine Cellistin, wiedertraf. Das hat ihr womöglich das Leben gerettet; denn als Mitglied des berühmten „Mädchenorchesters“ wurde Anita Lasker besser versorgt als andere KZ-Insassen. Als die Rote Armee 1944 Auschwitz näherrückte, wurden die Schwestern mit anderen ins KZ Bergen-Belsen gebracht. Hier befreite sie die britische Armee 1945. Und Renate Lasker nahm sich vor, „dass ich mir nicht den Rest meines Lebens von Hitler diktieren lasse“. Die Schwestern Lasker gingen nach London schworen sich, nie wieder deutschen Boden zu betreten, wozu es dann aber später doch kam.
Renate wurde Journalistin und arbeitete für die BBC. Schließlich sogar für den WDR in Köln. Dann berichtete sie für das ZDF aus Washington. Sie heiratete den Journalisten Klaus Harpprecht, den Thomas-Mann-Biografen und Willy Brandts Redenschreiber. Die letzten Jahrzehnte ihres Lebens wohnten die Harpprechts (Klaus starb 2016) in einem kleinen Ort in Südfrankreich. Und Renate Harpprecht wurde eine gefragte Expertin für das Leben in einem NS-Vernichtungslager. Alles gestattete sie sich und anderen, nur keine Sentimentalität! „Auschwitz erlaubt keine Altmänner-, keine Altweiberrührung.“ Renate Harpprecht ist im Alter von 96 Jahren gestorben (Matthias Nass, Die Zeit 7.1.21).
3229: Nord Stream 2 kann weitergebaut werden.
Samstag, Januar 16th, 2021Die Bauarbeiten an der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 können weitergehen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie genehmigte am Freitag, dass an der direkten Gasverbindung von Russland nach Deutschland bis Ende Mai weitergebaut werden darf. Eigentlich herrscht zwischen Herbst und Sommer aus Naturschutzgründen ein Baustopp. Die Arbeiten könnten aber mit begrenzten Eingriffen und unter Wahrung des Vogelschutzes erfolgen. Im vergangenen Jahr hatte sich der Bau wegen Sanktionsdrohungen der USA verzögert (FAZ 16.1.21).
3228: Fatih Akin lobt die klassischen Medien.
Freitag, Januar 15th, 2021Fatih Akin ist einer der am höchsten ausgezeichneten deutschen Filmregisseure. 2004 erhielt er für „Gegen die Wand“ den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele, 2017 den Golden Globe für „Aus dem Nichts“. Nun hat er einen Werbefilm für die „taz“ (taz.de/keine angst) gedreht. Deswegen hat Lena Kaiser ihn interviewt (taz, 9./10.1.21).
taz: Fatih, du hast deinen ersten Werbefilm überhaupt für die taz gemacht. Aus welcher Überzeugung heraus?
Akin: Ich lese mich gerade durch das Werk von Jaron Lanier und war erschrocken, wie wenig Leute ihre Informationen noch aus den klassischen Medien, also geprüften Organen wie Zeitungen beziehen. Immer mehr Leute nutzen soziale Medien, in denen die Algorithmen getrimmt sind. So entstehen Blasen. Wenn du googelst, die Erde ist flach, und dir das ein paar mal reinziehst, gibt dein Computer dir mehr davon. So wird Wahrheit etwas Individuelles. Das widerspricht meiner Überzeugung, und ich wollte aktiv etwas gegen diese Entwicklung tun. So kam mir die Idee zu dem Werbespot.
…
taz: Inwiefern haben sich die Macht der Bilder und die Mittel der Manipulation bis heute weiterentwickelt?
Akin: Die Macht der Bilder war immer groß. Was sich verändert hat, ist, dass man die Bilder sofort mit der ganzen Welt teilen kann. Im Fall von George Floyd ist das natürlich positiv – eine Straftat wird augenblicklich bezeugt und dient der ganzen Welt als Beweis. Es kann aber genau so gut in einem anderen Fall negativ sein. Außerdem lassen sich Bilder heute viel leichter manipulieren. Mit einer Morphing-App kann man Gesichter auf Bildern tauschen, und das wird technisch immer besser, so dass man es nicht mehr erkennen kann. Das überfordert uns auf jeden Fall.
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taz: Auch die gedruckten Zeitungen sind in Bedrängnis geraten, weil es immer weniger Leser*innen gibt und das Vertriebssystem an seine Grenzen stößt. Siehst du da Parallelen zum Kino?
Akin: Der größte Unterschied ist, dass man eine Zeitung – sei’s auf Papier oder in der App – allein liest. Im Kino bist du gemeinsam. Ich lese immer noch Bücher und nicht auf dem Kindle. Das habe ich nicht gelernt und muss es auch nicht, solange es noch Bücher gibt.
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