Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

3733: Steven Pinker plädiert für Offenheit.

Montag, Januar 31st, 2022

Der berühmte Evolutionsbiologe Steven Pinker hat ein neues Buch publiziert: „Mehr Rationalität. Eine Anleitung zum besseren Gebrauch des Verstandes“ (S. Fischer). Christina Berndt hat ihn für die SZ (8./9.1.22) interviewt.

SZ: Sie haben sich … sehr viel Ärger eingehandelt, zum Beispiel, weil Sie sagen, man dürfe selbst über die Vorteile des Kolonialismus diskutieren. Gilt das auch für den Faschismus?

Pinker: Wir solten zuallererst offen sein. Wenn man alles, was in einer Zeit geschehen ist, negativ belegt, dann wird man blind. Es waren Nazi-Wissenschaftler, die erstmals den Zusammenhang zwischen Rauchen und Krebs erkannten. Trotz aller Gegnerschaft gegenüber dem Nationalsozialismus sollten wir nicht die positiven Aspekte leugnen, die es da auch zu finden gibt. Die Tabakindustrie hat das benutzt: Sie hat die Warnungen vorm Rauchen diskreditiert, indem sie sagte, das war Nazi-Wissenschaft.

3731: Der soziale Fortschritt verstärkt Geschlechterunterschiede.

Freitag, Januar 28th, 2022

Eine Studie der University of Essex in Colchester und der Univerity of Missouri-Columbia bringt etwas an Tageslicht, dass vielen Fortschrittlichen nicht gefällt. Nämlich: In Ländern, in denen es gut um die Geschlechtergerechtigkeit steht, driften die Berufswünsche von weiblichen und männlichen Jugendlichen weit auseinander. Es gibt das „Gender Equality Paradox“.

Dazu wurden Daten von 473260 Jugendlichen im Alter von 16 Jahren in 80 Staaten ausgewertet, die 2018 im Rahmen der Pisa-Studie befragt worden waren. Dabei wurden drei Kategorien unterschieden: 1. Berufe, die mit Dingen zu tun haben (wie etwa im Handwerk), 2. solche, in denen der Kontakt zu anderen Menschen eine zentrale Rolle spielt und 3. MINT-Berufe (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Technik).

In allen Ländern passten die durchschnittlichen Idealvorstellungen zum klischeehaften Rollenverständnis. Junge Frauen interessieren sich besonders für Berufe, in denen sie viel Kontakt mit Menschen haben. Für Berufe, in denen man sich hauptsächlich mit Dingen beschäftigt, interessieren sich besonders männliche Jugendliche. In Ländern, in denen Geschlechtergerechtigkeit nicht besonders hoch im Kurs steht, etwa in den arabischen Staaten, sind die Berufswünsche von weiblichen und männlichen Jugendlichen sich am nächsten.

In allen drei Bereichen fand sich eine Korrelation mit einem Index für Geschlechtergerechtigkeit. Je besser ein Land abschnitt, desto eher entsprach der Vergleich der Berufswünsche den

Stereotypen.

Dort sind die Menschen eher wohlhabend, was auch der Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben geschuldet ist. Frei von finanziellen Nöten wählt man eher Berufe, die einem Spaß und Erfüllung bieten. So offenbart sich, dass Frauen und Männer Unterschiede in sich tragen, die sich gerade dann ausprägen, wenn sie von Zwängen befreit werden (Sebastian Herrmann, SZ 28.1.22).

3730: Die katholische Kirche steht vor dem moralischen Bankrott.

Donnerstag, Januar 27th, 2022

Annette Zoch schreibt: „Es geht immer noch schlimmer.“ (SZ 25.1.22). Sexueller Missbrauch wurde in der Kirche nicht ernst genommen, die Täter wurden weithin nicht verfolgt und sanktioniert, viele Verantwortliche sahen weg (Christian Geyer, FAZ 22.1.22).

Nun hat Joseph Ratzinger, der Ex-Papst, auch noch gelogen.

Dazu Zoch: „Nun ließ er mitteilen, bei der Bearbeitung seiner Stellungnahme sei ein redaktioneller Fehler passiert, das tue ihm leid. Nicht aber die Tatsache, dass in seiner Verantwortung ein auffälliger Priester aufgenommen wurde, der dann viele weitere Kinder und Jugendliche missbrauchen konnte. Nein, dafür entschuldigte sich Benedikt XVI. nicht.“ „Dies ist um so bitterer, bedenkt man, mit welcher Härte der hohe Klerus andererseits Menschen verfolgt, die gegen kirchliche Lehre verstoßen.“

Der Kriminologe und ehemalige niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer schreibt: „Heute muss ich feststellen: Die Bischofskonferenz hat unter Führung von Kardinal Reinhard Marx über viele Jahre hinweg Aufklärung eher verhindert als ermöglicht. Zwei zentrale Forderungen der Opferverbände blieben unerfüllt: Jeder Priester, der ein Missbrauchstäter war, sollte aus dem Priesterstand entlassen werden; jeder Bischof, der einen Missbrauchstäter geschützt hat, sollte nicht länger Bischof sein.“ Es ist zu massiven Aktenvernichtungen gekommen.

„Ich fürchte, die deutsche Justiz ist mit den Kirchen so umgegangen, wie man eine Kirche betritt – leise, respektvoll, auf Zehenspitzen. Diese Leisetreterei muss aufhören.“ „Noch herrschen in der Kirche Zustände, die im Rechtsstaat inakzeptabel sind: autoritäre Machtstrukturen, die das Vertuschen ermöglichen; arrogante Bischöfe, die sich nur dem Papst gegenüber rechenschaftspflichtig fühlen. Längst hat die Kirche sich verpflichtet, für Strafverfolgung zu sorgen und Täter mithilfe des Kirchenrechts zu sanktionieren.“

„Was nützen die ganzen Studien, wenn nichts passiert?“ (Die Zeit, 13.1.22)

Kurt Kister schreibt (SZ 25.1.22) über die katholischen Hierarchen: „Sie haben in vielen Fällen die Verbrecher in ihren Reihen geschützt, weil sie glaubten, der öffentliche Skandal sei viel schlimmer.“ „Jede Veröffentlichung eines solchen Gutachtens erschüttert die Menschen und die Kirche.“

„Die katholische Kirche in Deutschland scheint durch die Kraft der Selbstdestruktion etwas zu schaffen, was in tausend Jahren deutsche Kaiser, Martin Luther, Bismarck und selbst die Nazis nicht geschafft haben: Sie schiebt sich durch ihren verheerenden Umgang mit dem Priester-Gewaltskandal allmählich aus der Gesellschaft hinaus.“

„Die römische Kirche ist eine Wahlmonarchie. Ihr König, der Papst, herrscht absolut; er gilt nicht nur in Fragen der Lehre als unfehlbar, sondern er sieht sich auch in der besonderen Gnade Gottes. Der Papst wird von etwa 120 Kardinälen gewählt, die wiederum von Päpsten ernannt werden. Schon dieses System der Selbstrekrutierung verhindert tiefgreifende Reformen – und zwar Reformen jenseits des Zölibats oder der stärkeren ‚Einbindung‘ von Frauen und Laien.“

„… schon heute machen Katholiken und Evangelische kaum mehr die Hälfte der deutschen Bevölkerung aus.“

„Eine Minderheit der Katholiken stellt sich jetzt erbost gegen die offizielle Kirche. Der großen Mehrheit aber ist die Kirche egal.“

 

 

3729: Andrea Nahles wird Chefin der Bundesagentur für Arbeit.

Donnerstag, Januar 27th, 2022

Die ehemalige SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird Chefin der Bundesagentru für Arbeit. Das teilten gemeinsam die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mit. Der bisherige Amtsinhaber Detlef Scheele hört altersbedingt auf. Andrea Nahles leitet seit 2020 die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation (SZ 26.1.22)

3728: Deutschland schwächt die Nato.

Mittwoch, Januar 26th, 2022

Die Ampelkoalition ist mit Vorschusslorbeeren gestartet. Das war verdient angesichts der desaströsen Lage bei der Union (CDU/CSU). Inzwischen verstärkt sich der Eindruck, dass die neue deutsche Regierung fast nichts hinbekommt. Die sie tragende Koalition ist zu unterschiedlich zusammengesetzt. Der Bundeskanzler spricht in Sätzen, die so fein abgewogen sind, dass sie am Ende überhaupt kein Gewicht mehr haben. Die deutsche Strategie besteht darin, erst zu hoffen, und wenn das nicht klappt, zu versuchen, selbst heil aus der Sache herauszukommen. Das ist zu wenig.

Außerdem muss Scholz Rücksicht auf die eigene Partei nehmen, bei der einige in der Ukraine-Krise die USA als den eigentlichen Kriegstreiber sehen. Das ist die Mützenich-SPD. Kein vernünftiger Mensch kann die wählen. Sie hält auf Gedeih oder Verderb an Nordstream 2 fest. „Deutschland verspielt in Washington gerade seinen Ruf, ein verlässlicher Verbündeter zu sein. Das Land, das vier Jahre lang gejammert hat, Donald Trump zerstöre die Nato, untergräbt derzeit durch sein Zögern … die Nato.“ (Hubert Wetzel, SZ 26.1.22)

„.. dass die Bundesregierung andere Nato-Partner daran hindert, Waffen zur Selbstverteidigung an die Ukraine zu liefern, ist absurd.“ Klar muss sein, dass dann, wenn Russland die Ukraine angreift, Nord Stream 2 zu Ende ist. Und Russlands Zugehörigkeit zum Zahlungssystem Swift auch. Joe Biden hatte im letzten Jahr ein Sanktionsgesetz gegen Nord Stream 2 gestoppt. Bekommen hat er dafür: nichts. Deutschland hält schützend die Hand über Wladimir Putin. Wir müssten doch wissen, dass es für viele Durchschnittsamerikaner schlimmer ist, wenn der Migrantenansturm an der Südgrenze der USA anhält, als der drohende Überfall Russlands auf die Ukraine. Es liegt im deutschen Interesse, dass die US-Außenpolitiker sich nicht von Europa abwenden. Sondern gemeinsam mit ihm eine außenpolitische Lastentrennung anstreben.

3727: Esoterik kann durchaus gefährlich sein.

Dienstag, Januar 25th, 2022

Der Fall Djokovic zeigt deutlich, dass Esoterik durchaus gefährlich sein kann. Dabei klingt vieles harmlos, kuschelig und sanft. Aber wenn ein Tennisspieler wie Djokovic sich nicht impfen lässt, dann tun es viele Fans auch nicht. In Deutschland wirkt Esoterik einerseits laut, andererseits im Stillen. Manche Ärzte empfehlen „positives Denken“ als wirksame Corona-Therapie, gesunde Ernährung, Vitamine, Mineralien, eine Darmsanierung oder Enzymtherapie. Elektrosmog soll vermieden werden. Viren brächten gar keine Krankheiten. Und Impfen sei nur ein Marketing-Konzept der Pharmaindustrie.

Was für ein Unsinn!

Es mag vernunftbasierte Gründe gegen das Impfen geben, die genannten gehören nicht dazu. Maske tragen, Kontakte begrenzen, Abstand halten, sich impfen lassen ist richtig! Viele Heilpraktiker arbeiten ohne nennenswerte Ausbildung. Manche umarmen und verschreiben Arnika-Kügelchen. Das wäre alles nicht so schlimm, beträfe es nicht auch die anderen und die ganze Gesellschaft.

Wenn es um ernste Krankheiten geht, die mit wissenschaftlichen Methoden behandelt und verhindert werden können, darf die Alternativmedizin keine Rolle spielen (Jan Schweitzer, Die Zeit 13.1.22).

3723: § 219 a StGB muss weg.

Mittwoch, Januar 19th, 2022

Der Paragraf 219 a des StGB muss weg, weil er Frauen vorschreibt, woher sie ihre Informationen über das Thema Abtreibung beziehen dürfen. Er verbietet der Ärzteschaft den Mund. Er kriminalisiert einen Eingriff, der an sich straffrei gestellt wurde. Es geht um „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“. Die wollen diejenigen verbieten, die kein Interesse an freien Entscheidungen von Frauen haben. Sie wollen nicht, dass Arztpraxen über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Frauen könnten erfahren, dass ihr Baby schwerstbehindert oder lebensunfähig zur Welt kommen würde.

Und Ärztinnen könnten mit ungewollt Schwangeren ein offenes Aufklärungsgespräch führen. Die Tür würde grundsätzlich  ein wenig in Richtung auf ein liberaleres Abtreigungsrecht geöffnet. Frauen auf der ganzen Welt treiben doch nicht ab, weil sie können, sondern weil sie unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen müssen, egal wie hoch ihr gesundheitliches Risiko dabei ist. Frei und gleich würden Frauen aber erst sein, wenn auch der § 218 StGB fallen würde. Das ist äußerst wünschenswert (Meredith Haaf, SZ 19.1.22).

3722: Deutsche Russland-Politik schwach

Dienstag, Januar 18th, 2022

Daniel Brössler ist einer der besten deutschen politischen Analytiker. Angestellt bei der SZ (18.1.22). Heute nimmt er sich die deutsche Außenpolitik gegenüber Russland vor. Dabei bemüht er sich um Verständnis für die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Sie muss damit rechnen, in Moskau von dem russischen Außenminister Sergej Lawrow so vorgeführt zu werden wie alle anderen auch. Russland ist eine wirtschaftlich schwache, verkommene Diktatur, die deswegen um so aggressiver agiert. Die haben eine große Fresse. Und nutzen die Unsicherheit um die Ukraine. Keiner weiß, ob Russland seinen Überfall startet oder nur eine Drohkulisse aufgebaut hat. Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich – vorsichtshalber – nur vage. Und die Union entdeckt in der Opposition Sympathien für Waffenlieferungen an die Ukraine, die Angela Merkel stets abgelehnt hatte. Nicht das einzige Übel, das die ehemalige Kanzlerin hinterlassen hat.

Und Deutschland signalisiert, was es nicht will: den Stopp von Nordstream 2, Waffenlieferungen an die Ukraine, das Abkoppeln Russlands vom internationalen Zahlungssystem Swift. Annalena Baerbock weiß es besser, sie will Nordstream 2 nicht, kommt aber an dem internationalen Gemauschel nicht vorbei. Der Westen ist zahnlos. Das steigert die Kriegsgefahr. Und Russland gegenüber, wie Frau Baerbock, auf die Geschichte zu verweisen, den deutschen Mordfeldzug dort im Zweiten Weltkrieg, ist nur die halbe Wahrheit; denn am stärksten war davon die Ukraine betroffen.

Auf wen man bei dem Ganzen gar nicht hören sollte? Die Lobbyisten Gerhard Schröder und Matthias Platzeck! Waren die nicht sozialdemokratische Parteivorsitzende?

3721: Volker Weidermann über Novalis

Montag, Januar 17th, 2022

Volker Weidermann schätze ich als Schreiber außerordentlich, seit ich 2006 „Lichtjahre. Eine kurze Geschichte der deutschen Literatur von 1945 bis heute“ gelesen habe. Weidermann ist in der Lage, komplizierteste Sachverhalte und Zusammenhänge kurz und treffend zu beschreiben. Stilistisch elegant. Zwischendurch war er noch Gastgeber des „Literarischen Quartetts“. Jetzt hat er sich in der „Zeit“ (30.12.21) damit beschäftigt, ob es sein kann, dass die deutsche Romantik und ihr idealtypischer Protagonist Friedrich von Hardenberg (Novalis) verantwortlich sein können für Irrationalismus, Kügelchengläubigkeit und Impfgegnerei. Bei Weidermann muss man stets auf einen gehörigen Schuss Ironie gefasst sein. Aber in seinem Kurz-Essay beschreibt er Novalis so einmalig, dass es sich lohnt zu lesen.

Der Salinenassesor von Hardenberg, der nur 29 Jahre gelebt hat, nannte sich Novalis („der Neuland bestellende“). War er Schuld an der Sehnsucht nach dieser großen Müdigkeit, die dazu führt, dass man einschlafen möchte? Für immer. Novalis schätzte und lobte Blumen, Bergarbeiter, Bücher, kluge und schöne Menschen. Für ihn war der ewige Friede schon da, das goldene Zeitalter. Friedrich Schlegel betrieb bei diesem jungen Mann Herzensforschung. Der ging als Begeisterter durch die Welt. Natürlich wusste Novalis genau, wie schwer der Beruf des Bergmanns ist. Aber er mystifizierte ihn lieber. Weidermann schreibt: „Das wahre Leben des Arbeiters hat der Dichter .. eher nicht verbessert. Aber es klingt halt toll.“ Der Dichter Novalis wollte die Welt verklären mit seiner Dichtkunst. „Die Welt muss romantisiert werden. So findet man den ursprünglichen Sinn wieder.“

Von politischen Veränderungen hielt er wenig. Die französische Revolution verhöhnte er: „Macht nur die Berge gleich. Das Meer wird es euch Dank wissen.“ Verliebt hatte sich unser Dichter in die zwölfjährige Sophie von Kühn. Er verehrte und verklärte sie. Und als sie starb, war es um unseren Mann geschehen. Er wollte „nachsterben“ (damals gab es noch kein „MeToo“). „In tiefer, heitrer Ruh will ich den Augenblick erwarten, der mich ruft.“ Aber das dauerte noch etwas. Er schrieb die todessüchtigen „Hymnen an die Nacht“. Wunderschön. Volker Weidermann meint: „Seine Liebe zum Tod ist in all ihrer dichterischen Schönheit bis heute ein deutsches Verhängnis.“

3717: Bestseller 2021

Mittwoch, Januar 12th, 2022

Media Control gibt bekannt, dass 2021 in Deutschland 273 Millionen Bücher verkauft worden sind. Verteilt auf mehr als eine Million Titel. Nummer eins ist der Roman „Der Gesang der Flusskrebse“ der US-Autorin Delia Owens, der schon 2019 vorne lag. Inzwischen verkauft sich die Taschenbuchausgabe sehr gut. Auf Platz vier und Platz sieben Sebastian Fitzek mit „Playlist“ und „Der erste letzte Tag“. Julie Zeh mit „Über Menschen“ liegt auf Platz zwei (MASC, SZ 12.1.22).