Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

3024: Demonstranten und ihre Weltanschauung

Sonntag, September 6th, 2020

1. An der Anti-Corona-Demonstration in Berlin haben mit 40.000 Teilnehmern

wenige Menschen

teilgenommen. Verglichen mit der Friedensdemo im Bonner Hofgarten 1981 oder den Demonstrationen 1989 (Philip Eppelsheim/Morten Freidel FAS 6.9.20).

2. 80 Prozent der Bundesbürger unterstützen die Corona-Politik der Bundesregierung und der Landesregierungen.

3. Die Demonstrations-Teilnehmer waren bunt gemischt. Friederike Haupt (FAS 6.9.20) schreibt: „Es waren Menschen, wie man sie auf Autobahnraststätten trifft, an Baggerseen, in Pizzerien, bei Vaters 75. Geburtstag. Heitere Männer in Karo, grauhaarige Damen mit klugen Brillen, bauchfreie Mädchen, muskulöse Jungs, Opas mit Bärten, Rasta-Frauen. Sie hatten Schilder und Flaggen dabei, von denen die meisten harmlos waren: Bekenntnisse zu Jesus, Frieden, Mut.“

4. Unter den Demonstranten waren viele Linke, Bürgerliche und Anhänger der FDP.

5. Allerdings wurde der Ton häufig von Rechtsextremisten bestimmt.

6. Infolgedessen könnte die Demonstration der AfD nützen, wenn sie sich nicht selbst zerlegt.

7. Der rechtslastige Politikwissenschaftler Werner Patzelt sah bei der Demo sogar Verbindungen zu 1968 und zu den Anti-Atom-Demonstrationen.

8. Nach einer repräsentativen Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung hat knapp ein Drittel der Deutschen einen Hang zu Verschwörungstheorien.

9. Elf Prozent meinen „Es gibt geheime Mächte, die die Welt steuern.“

10. 13 Prozent sehen als diese Mächte Wirtschaftsunternehmen, Banken oder das „Finanzkapital“.

Zwölf Protent Geheimdienste wie die CIA oder den Mossad.

Elf Prozent denken an „reiche Familien“ wie die Rothschilds, die schon in Fritz Hipplers Hetzfilm „Der ewige Jude“ (1940) vorkamen.

Fünf Prozent vermuten dahinter die Mafia oder kriminelle Clans.

Vier Prozent Geheimbünde wie die Freimaurer oder die „Illuminaten“.

Ein Prozent die Juden.

11. „Wir finden dies in Ost und West, bei Alt und Jung, Männern und Frauen.“

12. Nur bei der AfD glauben 56 Prozent an „geheime Mächte“.

13. Auch Nichtwähler nehmen „geheime Mächte“ an.

14. Von den Anhängern von Verschwörungstheorien werden „Systemmedien“ und die „Lügenpresse“ weniger genutzt.

15. Besser Gebildete glauben seltener an Verschwörungstheorien.

3023: Heribert Schwan muss Maike Kohl Auskunft erteilen.

Freitag, September 4th, 2020

Helmut Kohls ehemaliger Ghostwriter, Heribert Schwan, muss dessen Witwe, Maike Kohl, sagen, welche Inhalte er aus den langen Gesprächen mit dem Altkanzler noch in seinem Besitz hat. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH). Für Frau Kohl ist das Urteil die Voraussetzung, um im nächsten Schritt die Herausgabe von Tonbändern u.a. erstreiten zu können.

Kohl hatte Schwan als Ghostwriter vorgesehen. An mehr als 100 Tagen trafen sich die beiden Männer und führten lange Gespräche. So kamen auf mehr als 200 Tonbändern 630 Stunden Gespräche zusammen. Schwan hatte die Tonbänder mit nach Hause genommen und zusätzlich noch schriftliche Unterlagen erhalten. Dann überwarfen die beiden sich. 2010 erhielt Helmut Kohl sämtliche Unterlagen und davon angefertigte Kopien zurück.

2014 gab Heribert Schwan in einer Fernsehsendung an, dass er noch Kopien habe, die „in deutschen Landen und auch im Ausland“ verstreut seien. Der BGH urteilte, dass Helmut Kohl „Herr über seine Erinnerungen“ sei. Schwan habe ihn „vorsätzlich in die Irre geführt“ und „schuldhaft“ falsche Erklärungen abgegeben (dpa/epd, SZ 4.9.20).

3022: FDP und Grüne verlangen Ende für Nordstream 2.

Freitag, September 4th, 2020

Angesichts des Mordversuchs an Alexej Nawalny verlangen FDP und Grüne ein Ende von Nordstream 2. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner: „Ein Regime, das Giftmorde organisiert, ist kein Partner für große Kooperationsprojekte.“ Angela Merkel (CDU), die sich bisher stets für Nordstream 2 eingesetzt hatte, verurteilte tags zuvor scharf den „versuchten Giftmord“. Andererseits möchte sie den Giftanschlag auf Nawalny und Nordstream 2 „entkoppeln“. Genau wie CSU-Chef Markus Söder: „Das eine hat mit dem anderen aus unserer Sicht zunächst einmal nichts zu tun.“ Bei der SPD geht, wie so häufig, erst einmal alles durcheinander. Sie weiß nicht, was sie will.

Putin hat nur zwei Freunde im deutschen Parlament, die Linke und die AfD.

Falls Kanzlerin Merkel eine

gemeinsame Reaktion der EU

auf den Giftanschlag auf Nawalny will, muss sie Nordstream 2 preisgeben. Sonst tanzt Putin Europa weiter auf der Nase rum (Mike Szymanski, SZ 4.9.20; Stefan Cornelius SZ 4.9.20).

3021: Wolfgang Ruge: Stalinismus

Donnerstag, September 3rd, 2020

Wolfgang Ruge (1917 – 2006) entstammte einer kommunistischen Familie, die 1933, wie so viele andere auch, in die Sowjetunion geflohen war. Ruge verbrachte in der bekannten Tragik 15 Jahre in Lagern in Kasachstan und Sibirien. Die Familie konnte erst 1956 in die DDR ausreisen. Wolfgang Ruge war von 1958 bis zu seiner Emeritierung 1983 Historiker im Zentralinstitut für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR. 2003 erschien seine Autobiografie.

Aber schon kurz nach der Wiedervereinigung 1990 war sein wichtiges Buch

Stalinismus – eine Sackgasse im Labyrinth der Geschichte

in Berlin erschienen. Es ist jetzt wieder aufgelegt worden (Verlag Die Buchmacherei, 192 S., 12 Euro). Zum Glück. Es ist der Beweis dafür, dass einzelne DDR-Wissenschaftler den Stalinismus schon früh kritisch analysiert hatten. Erkenntnisse, die wir heute dringend benötigen. Ruge stellt zwei Aspekte in den Mittelpunkt. Einmal Lenins verengte Sicht der Geschichte als determinierten Prozess (objektiver Gang der Weltgeschichte als Rechtfertigung von Massenverbrechen). Zum anderen die Verwurzelung des stalinschen Herrschaftssystems in der zaristischen Tradition von Autoritarismus, Gewalt, Willkür und einem furchtbaren Lagersystem (Rudolf Walther, SZ 31.8.20).

Wolfgang Ruges Sohn

Eugen Ruge

erhielt 2011 den Deutschen Buchpreis für „In Zeiten abnehmenden Lichts“, worin er die Geschichte der Familie Ruge in der DDR beschreibt. 2019 erschien mit „Metropol“ die Darstellung der Familiengeschichte in der UdSSR.

3020: Russische Propaganda im US-Wahlkampf

Donnerstag, September 3rd, 2020

Gemeinsam mit dem FBI haben Facebook und Twitter im Netz eine zusammenhängende Gruppe von Fake-Konten gefunden und gesperrt, die eine propagandistische Website beworben haben sollen. Das vermeintliche Nachrichtenportal ist eine Tarnorganisation jener kremlnahen Agentur, die schon 2016 in den US-Wahlkampf eingriff. Zugunsten Donald Trumps (JAB, SZ 3.9.20).

3019: Das russische Gift

Donnerstag, September 3rd, 2020

Alexej Nawalny ist zweifelsfrei mit Nowitschok vergiftet worden. Daran gab es im Grunde genommen ohnehin keinen Zweifel mehr. Nun hat die Bundeskanzlerin das Ergebnis selbst bekanntgegegeben und den Vorgang im Namen der ganzen Bundesregierung scharf verurteilt. Russland aber wird keinen Unschuldsbeweis liefern können und wollen. Es versteht nur eine Sprache, die der Stärke und Härte und der wirtschaftlichen Sanktionen.

Nordstream 2 muss wieder auf den Tisch.

3018: QAnon – was ist das?

Mittwoch, September 2nd, 2020

Bei der Darstellung dessen, was QAnon ist, entschuldigt sich Tilman Baumgärtel (taz 28.8.20) für die Abwegigkeit dieser aus den USA stammenden Erzählung (Narrativ). Da wird nämlich behauptet, dass ein Ring von Kinderschändern Minderjährige foltern und sie Politikern, Schauspielern und Mitgliedern der „Elite“ zur Verfügung stellen würde. Donald Trump sei die Engelsgestalt, die uns davor bewahren könne. Der Corona-Lockdown sei inszeniert worden, um Kinder aus unterirdischen Tunneln im Central Park zu befreien. Zwölf republikanische Kandidaten haben sich zu dieser Verschwörungserzählung bekannt. Auch der Attentäter von Hanau ist diesen Linien gefolgt.

Baumgärtel schlägt vor, dieses Narrativ wie eine Psychose zu behandeln, die bei aller Abwegigkeit auch etwas über die wirklichen Probleme des Patienten verrät. Und er führt nochmals die riesigen Ungerechtigkeiten der US-amerikanischen Gesellschaft vor Augen, wo der reale Durchschnittslohn seit 40 jahren nicht mehr gestiegen ist. Und die Afroamerikaner weit überdurchschnittlich von Armut betroffen sind. Schuldig für QAnon sind die Eliten und die „Globalisten“, eine klar antisemitische Konnotation. Als Beispiel wird der Banker Jeffrey Epstein ins Feld geführt, der tatsächlich jahrzehnteland Minderjährige missbraucht hatte.

Bei all dem ist uns doch bewusst, dass es zivilgesellschaftliche Kräfte gibt, welche die neoliberale, profitorientierte Globalisierung bekämpfen, die für die weltweite Ausbeutung und Umweltzerstörung verantwortlich sei:

Attac

und andere. Eine fortschrittliche Politik hat hier durchaus Ansatzpunkte wie

höhere Steuern für Reiche,

die Abschaffung von Steuerparadiesen,

die Stärkung der Gewerkschaften,

eine Krankenversicherung für alle.

3016: Die Schande des deutschen Kolonialismus

Dienstag, September 1st, 2020
  1. Alle die halbherzigen Versuche, den deutschen Kolonialismus irgendwie aufzuarbeiten, zeigen die ganze bisher nicht begriffene Misere.
  2. Den deutschen Kolonialismus gab es zwischen 1879 und 1919, also später und kürzer als etwa bei unseren europäischen Nachbarn (Großbritannien, Frankreich).
  3. Nach Kolumbus 1492 waren bald auch deutsche Händler Nutznießer der europäischen Welteroberung.
  4. Radikale Kolonialisten wie der Hamburger Carl Peters betrieben die „rücksichtslose und entschlossene Bereicherung des eigenen Volkes“ auf Kosten anderer.
  5. Die Deutschen herrschten mit Nilpferdpeitsche und Soldaten (u.a. Völkermord an den Herero und Nama).
  6. An der Kolonisation waren die deutschen wirtschaftlichen Eliten besonders aus Bremen und Hamburg beteiligt.
  7. Der anfangs zögerliche Bismarck wies dann „Schutzgebiete“ aus.
  8. Der deutsche Gouverneur von Kamerun, Jesko von Puttkammer, hielt die Einheimischen für das „faulste, falscheste und niederträchtigste Gesindel, welches die Sonne bescheinet, und es wäre sicher am besten gewesen, wenn sie bei der Eroberung des Landes wenn nicht ausgerottet, so doch außer Landes gebracht worden wären“ (der Ton weist auf die deutschen Konzentrationslager voraus).
  9. Der gegenwärtige Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke, sieht im deutschen Kolonialismus etwas zivilisierend Gutes.
  10. Bei der Gestaltung des Humboldt-Forums in Berlin zeigt sich drastisch, dass ein richtiges Kolonialismus-Museum fehlt.
  11. In der ganzen EU gibt es kein solches Haus.
  12. „Einzig die westliche Besserwisserei sollte man sich dringend sparen.“
  13. Es ist auch nicht förderlich, wenn Shanty-Chöre aus Bremen-Vegesack und anderswo nach Namibia fahren (Hanno Rauterberg, Die Zeit 20.8.20).

3011: Fünf Kernpunkte bei Andreas Reckwitz

Freitag, August 28th, 2020

Der Soziologe Prof. Dr. Andreas Reckwitz ist mittelerweile sehr bekannt und auf verschiedenen politischen Seiten gleichzeitig hoch angesehen. Er arbeitet an der Humboldt Universität in Berlin. In einem Interview mit Robert Pausch und Bernd Ulrich (Die Zeit 13.8.20) macht er fünf Kernaussagen:

1. „Ich habe die Bundesrepublik als eine recht stabile liberale Erfolgsgeschichte erlebt, auch in ihrem Zusammenhang mit der Europäisierung und Globalisierung, die wir nach 1989 – ich bin ja aus der Generation Mauerfall – mitgemacht haben.“

2. „Was ich auf jeden Fall falsch finde, ist die Vorstellung, am Aufstieg des Populismus sei die linksliberale, kosmopolitische neue Mittelklasse schuld.“

3. „Für (Niklas) Luhmann ist die moderne Gesellschaft funktional differenziert. Von 1800 bis heute. Punkt. Dabei handelt es sich um ein unveränderliches Raster für alle gesellschaftlichen Entwicklungen, das letztlich sagt: Es kann eigentlich unendlich lange so weitergehen.“

4. „Diese Unterscheidung zwischen materiellen, wahren Problemen und einem bloß kulturellen Überbau finde ich falsch.“

5. „Und dann ist man überrascht, wenn – wie heute beim Rechtspopulismus – durchaus gut versorgte Teile der Bevölkerung sich deklassiert oder entwertet fühlen, so wie man überrascht war, als 1968 Akademiker mit glänzenden Zukunftsaussichten für ein autonomes Leben jenseits herrschender Normen protestiert haben.“

3010: Fundamentale Kritik am Journalismus

Donnerstag, August 27th, 2020

Der 1959 in der DDR geborene Birk Meinhardt war bis 2012 zwanzig Jahre lang Reporter bei der SZ. Heute arbeitet er als Schriftsteller. Bis 1989 war er Sportreporter bei „Wochenpost“ (DDR) und der „Jungen Welt“ (DDR). Meinhardt ist nach der Wiedervereinigung vielfach für seine Arbeit ausgezeichnet worden. Jetzt behauptet er in seinem neuen Buch

„Wie ich meine Zeitung verlor. Geschichte einer Desillusionierung.“ 2020 (Verlag Das Neue Berlin),

dass man „aus politischen Gründen“ nicht mehr schreiben kann, was ist und was man denkt. Er versucht das zu belegen an drei seiner Reportagen, die bei der SZ nicht erscheinen konnten. Es ist auch eine Geschichte von den Missverständnissen zwischen Ost- und Westdeutschland. Stephan Lebert und Jana Simon (Die Zeit 27.8.20) haben ihn interviewt.

Mir kommt es hier darauf an, Birk Meinhardt zu Wort kommen zu lassen. Ich bringe in Auszügen Zitate Meinhardts aus dem Interview:

„Es gibt noch keinen Bericht eines Menschen, der einmal ganz angesehen war in diesem Beruf und der erzählt, wie die Mechanismen sind. Daraus erwächst die Brisanz der Buches.“

„Das immer stärkere Beharren einzelner Gruppen auf ihrem Standpunkt, hier im Einzelnen das der etablierten Medien und ihrer Gegner. Das zunehmend Undifferenzierte. Man lässt dem jeweils anderen kaum noch Luft.“

„Jemand, der substanzielle Kritik äußert, soll als Person diskreditiert werden, das ist mittlerweile ein gängiger Reflex der Medien.“

„Aber eine Zumutung wird es, wenn Redigieren in Zensieren umschlägt. Wenn es heißt, wir schreiben noch was rein und nehmen was anderes raus, und du kannst noch mal rübergucken. Da schrillen bei mir die Alarmglocken. Da scheinen die Vorwende-Erfahrungen auf. 1989 habe ich mir gesagt, bestimmte Kompromisse sind so ungesund, solche wirst du nicht wieder eingehen.“

„Übrigens würde ich die Ostdeutschen in der heutigen Zeit als Seismografen bezeichnen. Ich frage mich, warum sich so wenige in den durchweg westlich orientierten Institutionen fragen, was dahintersteckt, wenn jemand, wenn jetzt vor allem ältere Ost-Intellektuelle mit jeder Menge Erfahrung in zwei Systemen mehr und mehr Alarmsignale senden.“

„Das ist Unfug, Steuerung von oben. Es ist komplizierter. Ich vergleiche es mal mit einem Haus, darin verschiedene Zimmer, manche stehen offen, jeder kann sich umgucken. Dann gibt es aber in dem Haus, in der Gesellschaft, in der wir momentan leben, noch Zimmer, die verschlossen sind oder beschwiegen werden.“

„Nehmen wir Chemnitz 2018. In Chemnitz sagte der Chefredakteuer der dortigen ‚Freien Presse‘, er habe keine Hetzjagden von Rechtsextremen beobachtet, und ihm sei auch kein Video davon bekannt.“

„Dann kommt die überregionale Presse und findet Hetzjagden, kann sie zwar nicht belegen, aber es ist mittlerweile in aller Munde, das ist die rechte Stadt mit den Hetzjagden.“

„Aber insgesamt sehe ich eine deutliche Schieflage, zumindest bei der Süddeutschen. 2018 erschien dort eine große Serie über die Frage, wie es steht mit der Integration. Sie ist wie ein Extrakt der gesamten Berichterstattung zu diesem Thema. Drei Viertel der Texte haben rein positiven Charakter. In dem anderen Viertel geht es zum Beispiel um die hohe Abbrecherquote bei Migranten im Deutschunterricht. Der Text kritisiert ausschließlich die deutschen Strukturen, manch Unausgereiftes auf Lehrerseite. Nicht behandelt werden die Unterlassungen auf Seiten der Schüler.“

„Nein. Nicht der, der auf verschlossene Räume hinweist, ist der Missetäter. Ich halte mich in dem Fall für unangreifbar, weil ich weiß, dieses Buch ist eigenständig und keiner Agenda zugehörig.“

Was meinen Sie?