Archive for the ‘Sport’ Category

460: Billie Jean King fährt nach Sotschi.

Freitag, Dezember 20th, 2013

Mit allen Mitteln versucht der russische Präsident Wladimir Putin, die Olympischen Winterspiele in Sotschi zu einem Erfolg zu machen. Es geht um das russische Prestige. Es gab eine Amnestie für 25.000 Gefangene. Nun hat der Präsident die Freilassung der beiden Frauen von Pussy Riot angekündigt und die Begnadigung des ehemaligen Öl-Magnaten und Oppositionspolitikers Michail Chodorkowski. In zwei Prozessen, 2003 und 2010, die nicht rechtsstaatlich verliefen, war Chodorkowski wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verurteilt worden. Zustände wie beim Zaren.

Der US-Präsident Barack Obama ist in der Propaganda auch nicht untätig. Er hat Billie Jean King, die frühere Weltranglisten-Erste im Tennis, in die US-Delegation für Sotschi berufen. King hatte jedes der Grand Slam-Turniere im Einzel mindestens einmal gewonnen, Wimbledon sechs Mal, im Doppel zehn Mal. Die heute 70-Jährige wurde früh zu einer Ikone der Schwulen- und Lesben-Bewegung. Sie lebte schon seinerzeit offen lesbisch. Verdient gemacht hat sie sich auch durch die Gründung einer Spielerinnengewerkschaft, die für Frauen die gleichen Bedingungen zu erreichen suchte wie für Männer.

Billie Jean King ist uns vorangegangen. Das tut sie jetzt wieder in Sotschi, im homophoben Russland.

458: EU-Kommission geht gegen spanische Fußballklubs vor.

Dienstag, Dezember 17th, 2013

Die EU-Kommission eröffnet förmliche Beihilfeverfahren gegen spanische Fußballklubs (Javier Cáceres, SZ 17.12.13). Dabei geht es um illegale Steuervorteile (Real Madrid, FC Barcelona, CA Osasuna, Athletico Bilbao), undurchsichtige Grundstücksgeschäfte (Real Madrid) und verbotene Kredite (FC Valencia). Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen millionenschwere Rückzahlungen.

Per Gesetz waren Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts die spanischen Fußballklubs gezwungen worden, sich als Sportaktiengesellschaften zu organisieren. Davon versprach sich der Gesetzgeber eine bessere Finanzierung der traditionell überschuldeten Vereine. Real Madrid, FC Barcelona, AC Osasuna und Athletico Bilbao entgingen der Zwangsumwandlung, weil sie als solvent erklärt wurden.

Die Zuständigkeit der EU ergibt sich aus grenzüberschreitenden Tätigkeit der Vereine. Etwa bei Spielertransfers oder dem Verkauf von Merchandisingprodukten.

Real Madrid will vergleichsweise wertloses Brachland im Vorort Las Tablas gegen lukrative Grundstücke rund um das Bernabeu-Stadion tauschen. Es soll ein Einkaufszentrum und ein Luxushotel errichtet werden. Der FC Valencia wird wegen Bürgschaften der Regionalregierung Valencia für einen 81-Millionen-Kredit untersucht. Die Existenz des Vereins steht auf dem Spiel. Er steht zum Verkauf.

Wieder einmal bestätigt der spanische Sport seinen schlechten Ruf, den er wegen Dopingvorwürfen (Radsport, Leichtathletik, Fußball) seit langem hat.

556: Gaucks Sotschi-Absage und die Folgen

Sonntag, Dezember 15th, 2013

Mit seiner Sotschi-Absage hat Joachim Gauck ein Zeichen gesetzt. Gegen die politisch aufgeladenen Olympischen Spiele dort. Sie sollen die Welt beeindrucken. 35 Milliarden Dollar sollen sie gekostet haben. Gegen die Natur dort und die Bewohner wurde eine neue Infrastruktur aus dem Boden gestampft. Korruption allenthalben. Die Bevölkerung wurde eingeschüchtert, um den Ablauf der Spiele nicht zu stören.

Wir erleben den klassischen Konflikt zwischen den Menschenrechten einerseits, für die Joachim Gauck steht, und den wirtschaftlichen Interessen von IOC, Unternehmen, Unternehmerverbänden und Gewerkschaften andererseits. 50 deutsche Firmen haben in Sotschi sehr gute Geschäfte gemacht.

Joachim Gaucks Verhältnis zu Russland ist gestört, seit sein Vater wegen „Spionage“ und „antisowjetischer Hetze“ vor 61 Jahren in den Archipel Gulag verschleppt wurde (und erst 1955 von dort zurückkehrte). Zu dem ehemaligen KGB-Offizier Wladimir Putin hat er kein gutes Verhältnis.

Nun mosert auch noch das Bundeskanzleramt. Es sei nicht rechtzeitig informiert worden. Und der SPD-Außenpolitiker Gernot Erler spricht von einer Kommunikationspanne.

Dabei steht fest, dass eine Teilnahme Gaucks an der Eröffnungsfeier in Sotschi als Rechtfertigung von Putins brutaler Machtpolitik hätte gedeutet werden können. Putin herrscht wie ein Autokrat. Die Massenmedien sind dort nicht frei. Der Fall Chodorkowski zeigt, dass Russland kein Rechtsstaat ist. Schwulen und Lesben werden verfolgt. Etc.

Joachim Gauck hat als DDR-Bürger die Instrumentalisierung des Sports durch eine Diktatur miterlebt. Als Leiter der Behörde zur Aufarbeitung der Stasi-Unterlagen kennt er den SED-Unterdrückungsapparat ganz genau. Dafür wird er heute noch auf der Linken gehasst. Gauck hat eine Lobrede auf Ines Geipel gehalten, die ehemalige Weltrekordlerin und wichtigste Aufklärerin über das DDR-Sportsystem. Das war zwar noch vor seiner Zeit als Bundespräsident. Es zeigt aber doch, dass Gauck seiner bürgerrechtlich-freiheitlichen Linie treu geblieben ist. Seine Absage der Sotschi-Reise ist konsequent. Sie steht im Einklang mit der Ablehnung der Olympischen Winterspiele in München 2022 in einem bayerischen Bürgerbegehren.

551: Alfons Hörmann neuer DOSB-Präsident

Montag, Dezember 9th, 2013

Mit 423 zu 25 Stimmen ist Alfons Hörmann zum neuen DOSB-Präsidenten und damit zum Nachfolger Dr. Thomas Bachs gewählt worden. Nach Neuanfang und mehr Transparenz sieht das nicht aus (Johannes Aumüller und Thomas Kistner SZ 7./8. und 9.12.13).

Die Gegner von Olympia 2022 in München hat Hörmann nicht verstanden, Knebelverträge des IOC mit den Veranstalter-Städten geleugnet. Doping betrachtet er so, „dass sich deutsche Sportler das Risiko eines Dopingvergehens einfach nicht mehr leisten können“.

Ja, dann!

Nicht ausgeräumt ist der Verdacht, dass Hörmann als Vorstandsvorsitzender des Tondachziegelherstellers  Creaton an „wettbewerbsbeschränkenden Absprachen“ beteiligt war. 2008 hatte das Kartellamt gegen Unternehmen und Personen aus der Branche eine hohe Strafe verhängt. 66 Millionen Euro entfielen auf Creaton. Danach hat beim DOSB keiner gefragt.

550: Uli Hoeneß hat einen neuen Anwalt.

Montag, Dezember 9th, 2013

Mit Hans W. Feigen hat Uli Hoeneß nun in seiner Steuerstrafsache einen neuen Anwalt. Hoeneß wird Steuerhinterziehung in Höhe von 3,2 Millionen Euro vorgeworfen. Falls sich das bewahrheitet, droht ihm der Knast (Hans Leyendecker SZ 7./8.12.13).

Feigen ist ein erfahrener und erfolgreicher Verteidiger. Zu seinen Klienten zählen Deutsche Bank-Chef Jürgen Fitschen und der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. Er hat den früheren Post-Chef Klaus Zumwinkel erfolgreich verteidigt. Der kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Darauf wird es auch bei Hoeneß ankommen. An sich ist bei 3,2 Millionen Euro eine Bewährungsstrafe nicht möglich.

Meines Erachtens gehört Uli Hoeneß nicht in den Knast.

Bisher war Hoeneß in der Steuerstrafsache von Werner Leitner vertreten worden. Er hatte am 20. März erreicht, dass sein Mandant gegen einen Kaution von fünf Millionen auf freiem Fuß bleiben konnte. Leitner ist seit 2004 „strafrechtlicher Berater der FC Bayern München AG“. Er hat Hoeneß‘ Bitte um Niederlegung des Mandats entsprochen. Damit soll anscheinend der Eindruck vermieden werden, dass Hoeneß Verhalten dem FC Bayern angerechnet werden kann.

Das Verteidigerteam von Uli Hoeneß setzt sich nun aus den Anwälten Markus Gotzens und Dieter Lehner zusammen. Um die Medienangelegenheiten kümmert sich der Hamburger Anwalt Michael Nesselhauf.

533: Bekommen wir von Schwarz-Rot ein Anti-Doping-Gesetz wie Italien und Frankreich?

Freitag, November 15th, 2013

532: Uli Hoeneß‘ „grandioser Selbstbetrug“ entspricht der Mentalität von IOC und Fifa.

Freitag, November 15th, 2013

Claudio Catuogno schreibt (SZ 15.11.13): „Wenn man für einen Moment aus nichtbayerischer Distanz auf die Szene blickt: dann steht da ein vorbestrafter Uhrenschmuggler und hält eine Lobrede auf einen geständigen Steuerhinterzieher, und beide zusammen, Uhrenschmuggler und Steuerhinterzieher, bilden das Führungsduo des derzeit vermutlich besten Fußballvereins auf der Welt.“

Uli Hoeneß hat auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern den „Jahresbericht des Präsidenten“ in eigener Sache genutzt. Er verwies auf seine „von drei Spezialisten“ erstellte Selbstanzeige seines Steuerbetrugs mittels eines Schweizer Kontos. „Jetzt kommt es zum Prozess, und ich vertraue auf die bayerische Justiz, ich vertraue darauf, dass ich einen fairen Prozess bekommen werde.“ Seine Bayern-Mitglieder haben ihm schon verziehen und nach seinen Autogrammen angestanden.

Hoeneß hat zum Ausdruck gebracht, dass ihm seiner Meinung nach Unrecht geschieht. Den rund 3.000 Bayern-Mitgliedern rief er zu: „Ich verspreche Ihnen, wenn ich dabeibleiben kann, werde ich diesem Verein dienen, bis ich nicht mehr atmen kann.“ Falls es einen Freispruch oder eine Bewährungsstrafe gibt, wird Hoeneß auf einer außerordentlichen Hauptversammlung die Vertrauensfrage stellen. Wie die beantwortet wird, ließen die Bayern-Mitglieder schon erkennen.

Sylvia Schenk, die Sportbeauftragte von Transparency International, sagte dazu: „Hoeneß hat bis heute nicht verstanden, dass Glaubwürdigkeit und Reputation nicht verwechselt werden dürfen mit Emotionen und Anerkennung der Basis.“

Und Ralf Wiegand schreibt sogar (SZ 15.11.13): „Was für ein grandioser Selbstbetrug das ist. Hoeneß will nicht abwarten, wie das Gericht urteilt, vor dem er landen wird als geständiger Steuerhinterzieher. Er hat sich sein Urteil schon vorher bestellt und abgeholt, bei seinen eigenen Leuten. Freispruch. Warum dann ein Amt ruhen lassen? Die Bayern-Familie steht in Treue fest zusammen zu ihm, dem Patriarchen. Hat wirklich jemand etwas anderes erwartet? Wo habe ich mehr Verbündete als in einer Fußballmannschaft, die geschlossen auf dasselbe Tor zurennt?

Von Uli Hoeneß hätte man nicht erwartet, dass er so tickt wie der gesamte Spitzensport. Dort ist man seit jeher der Auffassung, sich sein eigenes Recht zu machen. Die Fifa funktioniert so, viel kritisiert von Hoeneß, das Internationale Olympische Komitee noch viel mehr, in München gerade dafür abgewatscht, sogar die Dopingfahndung funktioniert so: eigene Gesetze, Gerichte, Strafen. Komisch wird es immer dann, wenn die Helden des Sports den Wirkungskreis ihrer eigenen Regeln verlassen und mit dem echten Gesetz in Konflikt geraten. Wenn Heldentum nicht zählt.

Draußen gelten andere Regeln. Ämter sind geliehen. Es sind Funktionen, die man besonders vertrauenswürdigen Personen andient. Sie sind kein persönlicher Besitz, sie sind kein Orden, sie sind nur: Aufgaben. Aufsichtsratsvorsitzender zu sein, ist so eine Aufgabe. Hoeneß hätte ohne jeden Gesichtsverlust beides haben können: Als Präsident den warmen Beifall seiner Freunde in der Bayern-Familie u n d  die Größe, wenigstens den Aufsichtsratsposten ruhen zu lassen. Er hat ja jetzt die Gewissheit, jederzeit zurückkehren zu können, wenn das Urteil draußen so ausfällt, wie es drinnen schon feststeht.“

Kommentar W.S.: Falls das Strafrecht und das Strafprozessrecht es hergeben, was ja bei der in Rede stehenden Summe (3,2 Millionen Euro) eigentlich nicht geht, bitte eine hohe Geldstrafe. Uli Hoeneß gehört nicht in den Knast. Er braucht nicht resozialisiert zu werden. Er sollte in sich gehen und seinen ehemals guten sportpolitischen Kurs wiederfinden.

P.S. (W.S.): Die Tränen von Hoeneß auf der Hauptversammlung waren wohl keine reine Berechnung. Dazu der Werder Bremen-Fan Matthias Brandt: „Diese Inszenierung, wie das jetzt genannt wird, ist keine. So ein Weinen ist nicht spielbar, für keinen Schauspieler der Welt.“

Na, dann weint mal schön, ihr Uhrenschmuggler und Steuerhinterzieher!

521: Garri Kasparow: Putin ist der reichste Mann der Welt.

Freitag, November 8th, 2013

Der ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow kandidiert 2014 für das Amt des Präsidenten des FIDE-Weltschachverbands. Lars Reichardt hat ihn für das SZ-Magazin (8.11.13) interviewt.

SZ: Ihren politischen Kampf gegen Putin haben Sie aufgegeben?

Kasparow: Nein. Ich mische mich auch weiterhin von New York aus ein. Aber ich möchte nicht mehr das Risiko eingehen, in Moskau eingesperrt zu werden. Das bin ich gern eingegangen, solange ich für mich allein war, aber ich kandidiere nächstes Jahr für das Amt des Präsidenten des FIDE-Weltschachverbands. Dafür muss ich in der ganzen Welt herumreisen und mich bei den verschiedenen Landesverbänden vorstellen. Da wäre es nicht fair von mir gegenüber denen, die meine Schach-Kandidatur finanzieren, jetzt zu hohe Risiken als Politiker einzugehen. Außerdem kann ich im Ausland viel mehr Schaden anrichten als in Moskau. …

SZ: Wie oft wurden Sie selbst schon verhaftet?

Kasparow: Ins Gefängnis gesteckt wurde ich nur ein einziges Mal, festgenommen und auf der Polizei festgehalten unzählige Male, bei nahezu jeder Demonstration, zuletzt bei den Protesten nach der Verurteilung von Pussy Riot im August 2012.

SZ: Stimmt es, dass Sie zuletzt in Moskau keine Restaurants mehr besucht haben, aus Angst, man könnte Ihnen etwas ins Essen mischen?

Kasparow: Sagen wir mal so: Ich mache mir grundsätzlich nicht viel aus Restaurantbesuchen. In Moskau habe ich schon immer lieber zu Hause gegessen. Oder an Orten, die ich gut kenne.

SZ: Was ist Putin denn nun: ein Diktator oder ein Gangster?

Kasparow: Jeder Diktator ist ein Gangster. Er ist der reichste Mann der Welt. Schauen Sie nur auf die Geldbeträge, die er kontrolliert: Das russische Staatsbudget beläuft sich auf 400 Milliarden Dollar, hinzu kommt das Geld der Oligarchen, die können nicht nein sagen, wenn Putin Geld für Sotschi oder irgendeinen anderen Zweck einfordert, also sprechen wir von einer Billion Dollar, die er direkt oder indirekt kontrolliert.

519: Isabelle Werth erneut gesperrt

Mittwoch, November 6th, 2013

Weil ihr Pferd El Santo 2012 verbotene Medikamente bekommen hat, ist die Dressurreiterin Isabelle Werth von der Disziplinarkommission der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) für sechs Monate gesperrt worden. Die Olympiasiegerin kündigte an, Berufung einzulegen. Werth will Schadensersatz von der FN.

Werth hatte behauptet, die positive Urinprobe sei durch eine Kontamination des Tränkesystems zustande gekommen. Die Disziplinarkommission nimmt eine Sorgfaltspflichtverletzung von Isabelle Werth an. Die bei El Santo festgestellte Substanz Cimetidin wird bei Magengeschwüren eingesetzt. Die Sperre würde auch international gelten.

Werth war 2009 schon einmal für sechs Monate gesperrt worden. Damals war bei ihrem Pferd Whisper das verbotene Mittel Fluphenazin nachgewiesen worden. Anders als bei El Santo handelte es sich damals um Doping. Im Pferdesport gibt es neben dem Doping die verbotene Medikation.

Isabelle Werth ist wohl eine gewohnheitsmäßige Sünderin.

516: Olympische Winterspiele 2022 gegen den Fußball 2022

Dienstag, November 5th, 2013

Die Olympischen Winterspiele 2022 geraten in finanzielle Bedrängnis, wenn die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar wegen Temperaturen um 50 Grad Celsius im Sommer in den Winter verlegt wird. Denn dann ist das Interesse der Sportwelt und der Fernsehanstalten hauptsächlich auf den Fußball gerichtet. Der Ski-Weltverband (Fis) regt deswegen eine Resolution aller Winter-Föderationen an, um eine Fußball-WM im Winter zu verhindern. Der Biathlon-Weltverband (IBU) unterstützt den Vorschlag.

Daran erkennen wir, wohin die Korruption (siehe Familie Platini) den internationalen Hochleistungssport treiben kann. An der Entscheidung über die Vergabe der Fußball-WM 2022 sollen viele westliche Staaten beteiligt gewesen sein, die dadurch ihre wirtschaftlichen Interessen am besten gewährleistet sahen.