Archive for the ‘Sport’ Category

495: Wegen Sportwetten Streik bei der „Gazetta dello Sport“

Samstag, Februar 1st, 2014

Die italienischen Sportfreunde, insbesondere die Fußballfreunde, haben es gut. Dort gibt es drei Sport-Tageszeitungen. Die „Gazetta dello Sport“, die „Corriere dello Sport“ und „Tuttosport“. Damit dürfte die Versorgung mit Sport-Informationen gewährleistet sein, auch wenn die Zeitungen sich einmal um die beiden Mailänder Klubs AC Milano und Internationale Milano herum aufstellen, zweitens um Juventus Turin und FC Turin, zum dritten um die beiden römischen Vereine AS Rom und Lazio Rom. Die größte Sport-Tageszeitung ist die „Gazetta dello Sport“. Sie erscheint auf rosa Papier.

Nun sind ihre 160 Redakteure in einen Streik getreten. Sie protestieren damit gegen die Entscheidung des Eigentümers, der RCS-Mediengruppe, einen Sportwetten-Anbieter zu kaufen (Bac, SZ 31.1.14). Die Journalisten befürchten eine Verhunzung ihrer Arbeit durch das Betrugs-Milieu der Sportwetten. Das Vertrauen der Leser werde auf’s Spiel gesetzt. Es ist erfreulich, dass sich Sport-Journalisten so deutlich von Sportwetten abgrenzen.

494: Irina Starych (Russland) gedopt

Samstag, Februar 1st, 2014

Kurz vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi sind zwei russische Biathletinnen als Doperinnen erwischt worden. Dabei ist die im Weltcup am besten Platzierte Irina Starych. Die zweite, Ekaterina Jurjewa, hat bereits eine zweijährige Sperre wegen Blut-Dopings hinter sich. Das russische Biathletinnen-Team ist zweigeteilt. Starych und Jurjewa gehören zum „Kommando Korolkowitsch“ (7 Athletinnen). Aus Wolfgang Pichlers „Kommando Pichler“ (5 Athletinnen) ist keine Athletin erwischt worden. Pichler gilt als Doping-Gegner (Thomas Kistner SZ 31.1.14).

491: Neymar hat 86,2 Millionen Euro gekostet.

Donnerstag, Januar 30th, 2014

Der Vater und Berater des brasilianischen Fußballspielers Neymar, der 2013 angeblich für 57,1 Millionen Euro vom FC Santos zum FC Barcelona gewechselt war, hat bekanntgegeben, dass der Wechsel tatsächlich 86,2 Millionen Euro gekostet hat. Er selbst habe 2011 zehn Millionen erhalten, um den Transfer nach Barcelona zu garantieren (sid 30.1.14). Einen Vorvertrag habe es aber nicht gegeben.

Wegen der Affäre um den Neymar-Transfer war in der letzten Woche der FC Barcelona-Präsident Sandro Rosell zurückgetreten.

Wir wissen nicht, aus welchen schwarzen Kassen die Summen beschafft worden sind. Und es mögen Marktpreise sein. Aber für mich steht fest, dass diese Beträge vollkommen unverhältnismäßig sind und damit moralisch unvertretbar. Unter dem Rettungsschirm spielen in Spanien auch Steuergelder eine Rolle.

Damit fließen deutsche Steuergelder in solche Transfers ein.

Das Ganze muss geächtet werden.

2013 war Garreth Bale für 100 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zu Real Madrid gewechselt.

487: Olympische Spiele in Sotschi kosten 46 Milliarden Dollar.

Dienstag, Januar 28th, 2014

Der russische Oppositionelle Alexej Nawalnyi, ein Rechtsanwalt, korrigiert die Angaben der Administration Putin zu den Kosten der Olympischen Winterspiele in Sotschi. Sie kosteten demnach nicht 6,5 Milliarden Dollar, sondern 46 Milliarden (FAZ 28.1.14). Einen Boykott der Spiele lehnt Nawalnyi aber ab. Er sieht darin einen bloßen symbolischen Akt.

„Ich würde es bevorzugen, dass die Vereinigten Staaten, vor allem aber Deutschland nicht die Spiele sanktionieren, sondern die Leute, die kriminell sind. … Denn sie investieren in Deutschland und im übrigen Europa. Wenn die korrupten Beamten und Geschäftsleute aus dem engsten Kreis um Putin an den Spielen verdienen und das Geld im Ausland investieren, ist das Geldwäsche.“

Die Menschenrechtsverletzungen auf den Baustellen in und um Sotschi hingen mit der Korruption zusammen. „Es ist ein Kreislauf: mehr illegale Arbeiter, mehr Schmiergeldzahlungen.“

Liebe Leser, wir verstehen nun die Bayern und Münchener noch besser, die die Olympischen Winterspiele 2022 für München abgelehnt haben.

475: Der Kulturkampf im deutschen Fußball

Donnerstag, Januar 9th, 2014

Das Coming-out von „Hitz, the Hammer“, wie Thomas Hitzlsperger in seiner Zeit bei Aston Villa genannt wurde, passt genau zu den Auseinandersetzungen im deutschen Fußball (Christof Kneer, SZ 9.1.14).

„Sein Coming-out platzt mutig in eine Zeit, in der sich zwei rivalisierende Fußballfraktionen gegenüberstehen, es lenkt den Blick auf jenen Kulturkampf, mit dem der deutsche Fußball seit geraumer Zeit beschäftigt ist. Selten war dieser ‚clash of cultures‘ so anschaulich zu besichtigen wie bei der WM 2010, als die Weltöffentlichkeit über eine junge deutsche Mannschaft staunte, die keinen Panzerknackerfußball mehr spielte, sondern stilvollen modernen Sport zeigte – ohne den verletzten Kapitän Michael Ballack, der für viele noch jenes urdeutsche Führungsspielersystem verkörperte, in dem junge Profis gefälligst die Wasserkisten zu schleppen und ansonsten die älteren Spieler zu bewundern haben. Die WM in Südafrika wurde allgemein als Befreiung von den alten Dämonen überhöht, was den Kulturkampf nur verschärfte: Hier eine neue Generation von Verantwortlichen und Profis, die Macho-Spieler wie Ballack noch radikaler ablehnte; auf der anderen Seite eine Retro-Fraktion aus Bundesligatrainern, Managern und Spielerberatern, die allem, was sie als neu empfanden, das Etikett ’schwul‘ aufklebten. Am Ende dieser WM erschien im ‚Spiegel‘ ein Essay, in dem der damals nur hinter vorgehaltener Hand geflüsterte Begriff von der ‚Schwulen-Combo‘ plötzlich schwarz auf weiß gedruckt stand – ein Spottname, den ein Spielerberater für die Nationalelf erfunden und genüsslich in die Branche gestreut hatte. Hitzlsperger war bei dieser WM übrigens schon kein Nationalspieler mehr.“

Mit dem Begriff „Schwulen-Combo“ soll auch Bundestrainer Joachim Löw getroffen werden (unter Nr. 465 habe ich ja schon über seine Befreiung vom Wankdorf-Fluch geschrieben). Von der Retro-Fraktion wird er wegen seines Aussehens, seines Auftretens, seiner Arbeit und seiner Erfolge gehasst. Diese Fraktion wünscht sich nichts sehnlicher als das Scheitern der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM in Brasilien. Während wir uns freuen würden, wenn Deutschland Weltmeister würde, kleiden die Retros ihre tief im Unbewussten sitzenden Hoffnungen auf ein vollständiges Scheitern in Prognose-Formeln wie „Du glaubst doch auch nicht, dass wir Weltmeister werden.“.

Was im Klartext heißt: Hoffentlich hat die Schwulen-Combo keinen Erfolg!

So emotional ist Fußball.

Das alles hat „Hitz, the Hammer“ nun zugespitzt. Ich bin ihm sehr dankbar dafür.

Die Retro-Fraktion kann ihre unterdrückte und verklemmte Aggressivität kaum bändigen. Sie ist übrigens häufig kombiniert mit Nationalismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.

474: VAR und Katar dürften keine Sport-Großereignisse mehr bekommen.

Mittwoch, Januar 8th, 2014

Staaten wie Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAR), die Nachbarn am Persischen Golf sind, dürften keine internationalen Sport-Großereignisse mehr bekommen. Beide verfolgen nach wie vor Homosexualität.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAR) ließen zudem kürzlich ein Mitglied der niederländischen Fußballmannschaft Vitesse Arnheim nicht zum Trainingslager einreisen. Den israelischen Verteidiger Dan Mori. Er spielt seit 2012 in Arnheim.

Leider sind die Reaktionen von Vitesse und vom niederländischen Fußballverband so feige, dass man sie vergessen kann. Da blieb es dem niederländischen Rechtsextremisten Geert Wilders vorbehalten, gegen den „Judenhass“ der VAR zu protestieren.

473: Angela Merkel lobt Thomas Hitzlsperger für sein Bekenntnis zur Homosexualität. Neues Nachdenken über die WM in Katar 2022.

Mittwoch, Januar 8th, 2014

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den gerade erst vom Profi-Fußball zurückgetretenen Thomas Hitzlsperger dafür gelobt, dass er sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt hat. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat Hitzlsberger seine Unterstützung zugesagt. Der Ex-Fußballer hatte vor seinem Coming out Bundestrainer Joachim Löw und Teammanager Oliver Bierhoff informiert. Er ist der erste prominente Fußballer, der sich zu seiner Homosexualität bekennt.

Das wird der Durchbruch für Homosexuelle im Hochleistungssport und Leistungssport.

Bravo!

Wir denken neu nach über die Fußball-WM in Katar 2022, wo Homosexualität nach wie vor verfolgt wird.

468: Bruno Moravetz ist tot.

Sonntag, Januar 5th, 2014

„Wo ist Behle?“ war die Frage, die Bruno Moravetz bei den Winterspielen 1980 stellte und die ihn weit über den Sport hinaus bekannt machte. Kürzlich ist Bruno Moravetz im Alter von 92 Jahren im Allgäu gestorben (Christof Kneer, SZ 2.1.14). Er gehörte zu der Garde der großen Alten in der Sportreportage wie

Gerd Mehl,

Gerd Krämer,

Heinz Maegerlein,

Harry Valerien.

Das waren Männer, die Geschichten zu erzählen hatten. Die auf intensiver Recherche beruhten. Bruno Moravetz hat von elf Winter- und von fünf Sommerspielen berichtet. Der ausgebildete Zeitungsjournalist war Pressechef bei Kreidler („Florett“) gewesen. Beim ZDF setzte er sich ein für Sportarten wie Fechten und Kanu.

Der vollständige Moravetz-O-Ton vom 15-km-Langlauf lautete: „Die ganze feine Gesellschaft des Langlaufens hinter Behle. Wer glaubt denn das? Da müsste man jetzt Behle sehen. Der Schimmelreiter, unsichtbar, geheimnisvoll. Ja, haben die denn was gegen Behle? Oder ist er nicht da? Oder was ist denn los?“

Die Weltregie war noch nicht so weit wie Bruno Moravetz. Der kannte nicht nur seinen Theodor Storm, sondern auch seinen Goethe.

465: Joachim Löw hat uns vom Wankdorf-Fluch befreit.

Mittwoch, Januar 1st, 2014

Peter Unfried, 50, hat als Sportreporter bei der taz begonnen. Heute ist er Chefreporter. Und er ist es, der uns endlich vom simplen Denken im deutschen Fußball befreit (taz, 28./29.1213). Indem er zeigt, wie Joachim Löw mit seinem Konzept den Wankdorf-Fluch besiegt hat.

„Der Wankdorf-Fluch ist die ignorierte Kehrseite des Wankdorf-Mythos. Jener besteht darin, dass Deutschland neun Jahre nach dem verlorenen Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Welt durch den WM-Sieg 1954 im Bewusstsein der Deutschen wieder zu existieren begann. Als etwas Positives. Gewonnen wurde die WM gegen einen als übermächtig empfundenen Gegner.“ Die Ungarn hatten tatsächlich die besseren Spieler (Puskas, Csibor. Kocsics, Hidegkuti, Lorant, Buzanski, Grosits und andere). Aber Bundestrainer Sepp Herberger hatte an diesem Tag ebenfalls eine moderne, bewegliche Spielstrategie, die letztlich erfolgreich war.

„Über 50 Jahre sperrten sich die Deutschen danach selbst ein in das Gefängnis der sogenannten deutschen Tugenden. Tenor: Mögen die anderen den schöneren Fußball spielen, am Ende gewinnen wir mit unserem gnadenlosen Grätschen.“ Nur einmal wurde diese Perspektive durchbrochen, bei den Siegen 1972 bis 1974 mit Franz Beckenbauer und Günther Netzer (unter Helmut Schön). „Schönspielen“ war in Deutschland ein Schimpfwort. „Ästhetik wurde zum Trostpreis für notorische Loser wie die Niederlande und Frankreich abgewertet.“

Die Einführung der Fußball-Bundesliga hatte einen Modernitätsschub in den deutschen Fußball gebracht. „Doch ab 1998 war man chancenlos gegen Länder, in denen modern geschult und gespielt wurde; gegen Länder, die Einwanderer ins System integrierten.“

Die positive Veränderung kam mit Jürgen Klinsmann. Nach Meinung von Sascha Schmidt war er der „Change Agent“. Joachim Löw war sein Assistent und wurde dann der „Verstetiger“. Sascha Schmidt erforscht sozioökonomische Auswirkungen des Sports. „Im Auftrag von Sportdirektor Oliver Bierhoff hat er die Nationalmannschaft nach Kriterien erfolgreicher Unternehmensentwicklung untersucht.“

Nach Rudi Völlers Bankrotterklärung bei der EM 2004 konnte Klinsmann die Heim-WM 2006 nehmen für einen ungewöhnlich großen und schnellen Veränderungsprozess. Er etablierte den DFB wieder auf höchstem Niveau. Aber ein „Change Agent“ muss unpopuläre und harte Entscheidungen treffen und bleibt deswegen meistens  nur kurz. Das war die Chance für Joachim Löw als „Verstetiger“, der als „Change Agent“ wahrscheinlich nicht geeignet gewesen wäre.

„Seit Sommer 2006 hat er das Team, was die Ergebnisse angeht, auf höchstem Niveau stabilisiert (EM-Vize 2008, WM-Dritter 2010, EM-Halbfinale 2012). Kader und Stil hat Löw in seiner Zeit deutlich weiterentwickelt: Noch nie in der Geschichte dieses Fußballverbands hat die Nationalmannschaft über Jahre hinweg eine derartige Kombination von Erfolg, Ästhetik und Fußballmoderne hinbekommen.“

Die Defensive ist die Achillesferse von Löws Mannschaft. Sie muss verbessert werden. Das „Spiel gegen den Ball muss ein Trainer so überzeugend und identitär vermitteln können, dass die Spieler es als mindestens gleichberechtigten Grund verstehen und erleben, warum sie Fußball spielen wollen. Das Spiel gegen den Ball ist heute Teil des Spektakels. ‚Gegenpressing ist der beste Spielmacher‘, wie Jürgen Klopp sagt.“

Deutschland kann in Brasilien 2014 Weltmeister werden. „Falls man es wird, ums so besser. Falls nicht, liegt es jedenfalls nicht an fehlenden Tugenden, Eiern oder Führungsspielern.“

Das Ganze kann man natürlich auch anders sehen. Dann möchte ich aber gerne Argumente hören.

Weil ich Verwandte in Bern (Schweiz) habe, fahre ich meistens mehrmals jährlich am Wankdorf-Stadion vorbei. Das ist zwar kein Argument. Aber künftig denke ich dabei an Peter Unfrieds Analyse.

 

463: Beim Doping hat Helmut Digel resigniert.

Sonntag, Dezember 29th, 2013

Helmut Digel hat im Kampf gegen das Doping im internationalen Hochleistungssport resigniert. Als Sportsoziologe, Mitglied im Council des Internationalen Leichtathletik-Verbands (IAAF) und ehemaliger Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbands hatte er engagiert gegen den Dopingbetrug gekämpft. Jetzt ist sein neues Buch „Verlorener Kampf“ erschienen (Klaus Schlütter „Die Welt“, 28.12.13).

Darin schreibt Digel: „Viele Initiativen gegen den Dopingbetrug waren erfolglos oder haben sich als unzureichend erwiesen. Immer deutlicher kommt zum Tragen, dass die eigentlich am Betrug Beteiligten an einer wirklichen Aufklärung und Bekämpfung nicht interessiert sind. Dies gilt für

die Politik,

die Wirtschaft und

die Sportorganisatoren

gleichermaßen. Es gilt aber auch für

die Athleten und

die Trainer.

Es muss deshalb von einem verlorenen Kampf gesprochen werden.“

Olympia 1976 in Montreal gilt allgemein als Auftakt flächendeckender Doping-Manipulationen. Digel sagt: “ Ich war geschockt von dem, was in manchen Sportarten üblich war. Ich kannte den Hochleistungssport aus meiner Zeit als Handballspieler beim Bundesligaverein SV Möhringen. Da war Doping nie ein Thema. Erst in Montreal wurde mir so richtig klar, wie sehr der Hochleistungssport nicht nur in der DDR, sondern auch bei uns schon versaut war.“

Der Fall Dieter Baumann war der Höhepunkt in Digels Kampf gegen das Doping. „Die Frage nach Schuld und Unschuld dieses Athleten beschäftigte den Verband jahrelang bis zur Bestätigung der Zweijahressperre durch das Schiedsgericht des IOC.“ Mittlerweile hat es in allen

28 olympischen Sportarten

positive Tests gegeben. Nach Digels Meinung wird auch im Fußball das legere Kontrollsystem unterlaufen. Bisher wurde kein Funktionär, kein Verband sanktioniert. Und die Athleten stecken in der Doping-Falle. Bleiben sie sauber, sind sie chancenlos. Also müssen sie mitmachen oder mit dem Spitzensport aufhören.

Digels Vorschlag: „Usain Bolt macht mit seinen Sprints Millionen im Jahr. Spitzenathleten wie er müssen verpflichtet werden, fünf Prozent ihrer Preisgelder zum Schutz des eigenen Produkts auszugeben.“ Da kann Helmut Digel lange warten. Und uns bleibt nichts anderes übrig, als das korrupte Hochleistungssport-System weiter zu dulden.