Archive for the ‘Sport’ Category

1777: Billie Jean King über Angela Merkel

Montag, November 27th, 2017

Billie Jean King (geb. 1943), die Tennis-Ikone, war die erste bekennende Lesbe im internationalen Sport. Und eine der besten Spielerinnen aller Zeiten. Zwischen 1959 und 1983 gewann sie zwölf (12) Grand Slams. Über Tennis hinaus galt ihr Leben der Gleichberechtigung von Frau und Mann. Im September 1973 schrieb sie Geschichte, als sie in einem Demonstrationskampf den ehemaligen Wimbledonsieger Bobby Riggs (damals 55), der behauptet hatte, er könne jederzeit die Nr. 1 im Frauentennis besiegen,

6:4, 6:3, 6:3

schlug. Das war eine Zeitenwende. Billie Jean King hat es danach erreicht, dass Frauen und Männer im Tennis gleich bezahlt werden. 2017 hat Sloane Stephans für ihren Sieg bei den US-Open 3,7 Millionen Dollar erhalten.

Michael Wittershagen hat King für die FAS (26.11.17) interviewt:

FAS: Im Jahr 2009 hat Ihnen Barack Obama für Ihre Verdienste die Medal of Freedom überreicht. Sind Sie stolz auf das, was Sie erreicht haben?

King: Ja, natürlich, vor allem deshalb, weil es auch eine Anerkennung für die

LGBT-Gemeinschaft

war. … Und ich war die erste weibliche Athletin, die diese Auszeichnung erhalten hat.

FAS: Es scheint, als seien  wir heute an einem ähnlichen Punkt wie zu Beginn der 1970er Jahre. Mit dem Sexismus in Hollywood, einem amerikanischen Präsidenten, der sich abfällig über Frauen äußert – macht Sie all das nicht unglaublich traurig?

King: Nein, es erweckt nur wieder meinen Kampfgeist. Wir müssen einfach immer weitermachen, das Leben verläuft nicht in geraden Linien und am Ende ist alles gut. Ehrlich gesagt interessiert es mich deshalb nicht, wer gerade Präsident ist. Was ich sehe, ist, dass es nach der Wahl eine Gegenreaktion gab und sich immer mehr Frauen politisch engagieren. Ich bewundere zum Beispiel

Angela Merkel,

sie leistet phantastische Arbeit, sie ist ein tolles Beispiel für das, was Frauen erreichen können, wie sie die Welt verändern. Es wäre ein Traum, sie einmal kennenlernen zu dürfen. Die von ihr gezeigte Menschlichkeit ist außergewöhnlich. Sie ist Vorbild für uns alle. …

1771: Ibrahimovic mit 7 Vereinen in der Champions League.

Freitag, November 24th, 2017

Der schwedische Fußballer Zlatan Ibrahimovic, 36, ist ein besonders guter Spieler. Am Mittwoch lief er in der Champions League für

Manchester United

auf. Vorher hatte er das schon für

Ajax Amsterdam,

Juventus Turin,

Inter Mailand,

AC Mailand,

FC Barcelona und

Paris St. Germain

getan. Sieben (7) Vereinen der Weltspitzenklasse. Das ist einmalig (SID 24.11.17).

1768: Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018

Dienstag, November 21st, 2017

Der sportliche Leiter der Skispringer und Kombinierer im Deutschen Skiverband (DSV), Horst Hüttel, hat sich für den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen in Pyeonchang ausgesprochen. „Es ist die einzige konsequente Entscheidung, die zu treffen ist.“ Das IOC will seine Entscheidung am 5. Dezember verkünden. Als Grundlage dienen die Ergebnisse zweier IOC-Kommissionen, die Doping-Vorwürfe gegen Russland untersuchen. Die McLaren-Kommission hatte festgestellt, dass zwischen 2011 und 2015

rund 1 000 Athleten

von einem Dopingsystem profitierten. Auch in Sotschi 2014. Im Vorfeld der Sommerspiele im letzten Jahr in Rio de Janeiro hatte sich das IOC gegen einen Komplett-Ausschluss entschieden (SZ 21.11./).

1752: Videobeweis muss zum Erfolg geführt werden.

Donnerstag, November 9th, 2017

Der DFB will den Videobewies zum Erfolg führen. Dabei wird sogar in Erwägung gezogen, das Geschehen auf den Videoleinwänden der Stadien zu wiederholen. DFB-Chef Grindel: „Ich wäre bereit, so etwas zu machen, um dem Zuschauer ein Stück Transparenz zu geben.“ Projektleiter Lutz Michael Fröhlich: „Wir Schiedsrichter sind dafür offen, sehen Vor- und Nachteile.“

Fröhlich hatte erklärt: „Wir werden in Zukunft zwei Videoassistenten haben, die auch im Spielberichtsbogen stehen und somit zum Schiedsrichter-Team gehören. Sie dürfen eingreifen. Einer, der sich strittige Szenen ansieht, und einer, der den weiteren Spielverlauf im Auge behält, während der Erste eine strittige Szene checkt.“ Der Supervisor solle nur noch stiller Beobachter sein. Fröhlich weiter: „Es gibt Probleme, aber er ist sicher nicht gescheitert. Jetzt liegt es an allen – Schiedsrichter, Vereine, Fans und Medien – ihn nach vorne zu bringen.“ (dpa, sid, SZ 9.11.17)

Die Richtung stimmt.

1750: Hans Schäfer gestorben

Mittwoch, November 8th, 2017

Mit 90 Jahren ist Hans Schäfer in Köln gestorben. Er gehörte zur Weltmeistermannschaft von 1954 (Turek, Posipal, Kohlmeyer, Eckel, Liebrich, Mai, Rahn, Morlock, Otmar Walter, Fritz Walter, Schäfer). Wir Alten hören noch Herbert Zimmermann: „Schäfer, nach innen geflankt. Kopfball. Abgewehrt! Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. …“

Schäfer spielte „nur“ für den 1. FC Köln. In 711 Spielen schoss er 5o1 Tore. Als Linksaußen war er schnell, schoss hart, beherrschte den Ball. Von 1957 bis 1962 war er Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft. In 39 Nationalspielen schoss er 15 Tore. Mit dem 1. FC Köln wurde er 1962 deutscher Meister und 1964 erster deutscher Meister der neu gegründeten Fußball-Bundesliga (Sebastian Fischer, SZ 8.11.17).

1741: Biografie Helmut Schöns erschienen.

Sonntag, November 5th, 2017

Bernd M. Beyer ist Cheflektor des Göttinger Werkstatt-Verlags gewesen, in dem relevante Sport-Bücher erscheinen. Einige hat er selbst geschrieben. So über den jüdischen Fußball-Pionier Walter Bensemann. Nun legt er eine über 500 starke Biografie Helmut Schöns vor, die dem heute fast Vergessenen gerecht wird.

Der feinsinnige Opern- und Theaterliebhaber Helmut Schön passt nicht so recht ins Bild der Fußball-Fans. Tatsächlich war der „Gentleman“ Helmut Schön aber ein Erfolgstrainer: Vizeweltmeister 1966, WM-Dritter 1970, Europameister 1972, Weltmeister 1974, Vize-Europameister 1976. In diesem Jahr 1976 hat es nur zur Vizemeisterschaft gereicht, weil Uli Hoeneß in Belgrad seinen Elfer in die Wolken jagte.

Helmut Schön wurde 1915 als Sohn eines Dresdener Kunsthändlers geboren. Früh kam er zum Fußball. Sein sportlicher Ziehvater war der Schotte Jimmy Hogan. Mit dem Dresdener SC wurde Helmut Schön zweimal deutscher Fußballmeister. Der hochgewachsene und technisch sehr beschlagene Stürmer erzielte für die deutsche Nationalmannschaft in 16 Länderspielen 17 Tore. Ein verletzungsanfälliges Knie beendete seine Karriere. In seiner sächsischen Heimat sagte man über den filigranen Fußballer Schön: „E dirregder Lewe is‘ er nich.“

Helmut Schön begann seine Karriere in der Nazi-Diktatur, seinen Weg als Trainer startete er in der DDR-Diktatur. Dem intelligenten Mann gelang es immer wieder, den Propaganda-Anforderungen der beiden Systeme aus dem Weg zu gehen. Er wurde DDR-Nationaltrainer, aber schließlich wegen „undemokratischen Verhaltens“ gefeuert, weil er während eines Trainerlehrgangs in Köln mit Sepp Herberger Kontakt aufgenommen hatte. Bevor er verhaftet wurde, floh er in die alte Bundesrepublik.

Als Trainer des seinerzeit noch autonomen Saarlands feierte er Erfolge. Sepp Herberger machte ihn 1956 zu seinem Assistenten, 1964 übernahm er das Amt des Cheftrainers der deutschen Fußballnationalmannschaft. Er änderte den Führungsstil und ließ Mitsprache der Spieler zu. Ihm kam es gelegen, dass zu seiner Zeit Spiel gestaltende Fußballer wie Wolfgang Overath, Günter Netzer, vor allem aber Franz Beckenbauer aktiv waren. Auch mit Uwe Seeler verband ihn ein enges Vertrauensverhältnis.

1972 feierte die Nationalmannschaft mit den jungen Hüpfern Uli Hoeneß und Paul Breitner den legendären 3:1-Sieg in Wembley. Das nannte „L’Equipe“ den „Fußball aus dem Jahr 2 000“. Dieses Spiel konkurriert mit dem sagenhaften 7:1 gegen Brasilien bei der WM 2014 um Platz eins in der ewigen Hitparade der brillantesten Länderspiele.

Bernd M. Beyer zeichnet in seinem Buch über Helmut Schön sechzig Jahre deutschen Fußballs nach. Von den Balltretern der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts bis zum Business-Spektakel von heute. Wir lernen viel über die deutsche Geschichte und unterschiedliche Gesellschaftsformen. Ein kluges Buch (Ludger Schulze, SZ 4./5.11.17).

1737: Russischer Olympiasieger lebenslang gesperrt.

Donnerstag, November 2nd, 2017

Das IOC hat den russischen Olympiasieger Alexander Legkow, der in Sotschi 2014 Gold über 50 km Ski gewonnen hatte, lebenslang gesperrt. Mit ihm lebenslang gesperrt wurde der Russe Jewgeni Below. Es ist das erste Urteil nach den Untersuchungen der Oswald-Kommission. Die Verurteilten haben vom russischen Staatsdoping profitiert. Ihre Urinproben sind im Kontrolllabor manipuliert worden, ergab ein Report des Sonderermittlers Richard McLaren.

Der deutsche Anwalt der beiden Russen, Christof Wieschemann, nannte das IOC-Urteil „skandalös“ und kündigte den Gang vor das Schiedsgericht Cas an.

Ein Großteil der Sportwelt drängt auf den Kollektivausschluss Russlands von den Winterspielen 2018 (SZ/dpa 2.11.17).

1736: DDR wollte „Hochleistungs-Flieger“.

Mittwoch, November 1st, 2017

Wie Recherchen der Doping-Opfer-Hilfe unter Leitung der ehemaligen Weltklassesprinterin

Ines Geipel

ergaben, hat es in der DDR den Versuch gegeben, die militärische Leistungsmedizin mit der Sportmedizin zusammenzulegen. „Das vermeintliche Sportwunder war demnach ein Ergebnis der Jagd von Militärs und Wissenschaftlern nach einem optimal normierten Körper, welcher der ‚Beherrschung des außerirdischen Raumes‘ dienen sollte – mit allen Mitteln. Nuklear- und Militärforschung, Nuklear- und Sportmedizin arbeiteten demnach in einer Vielzahl von Instituten an der Entwicklung eines ‚Hochleistungs-Fliegers‘.“ Für diesen Super-Kosmonauten wurde an Kaninchen ebenso geforscht wie an Krebskranken und Amateurboxern.

Ein ehemaliger Kugelstoßer aus Neubrandenburg, der gedopt worden war, danach 25 Jahre alkoholabhängig war und heute medikamentenabhängig ist, erschrak im August 2017, als er im Fernsehen sah, dass die chinesische Kugelstoßerin Li-jiao Gong den Titel gewann. Ihr Trainer war

Dieter Kollark,

der unseren Kugelstoßer jahrelang an der Sportschule betreut und mit Dopingmitteln versorgt hatte.

Rund 1 000 Sportlerinnen und Sportler haben sich gemeldet, denen Trainer und Ärzte Dopingmittel verabreichten, als sie noch Kinder waren. Von geschätzten rund 15 000. „Schweigen, das Ahnungslosigkeit entspringt, kann Aufklärung beenden. Schweigen, das in Schuld und Scham begründet ist, hält länger an.“ (Michael Reinsch, FAZ 28.10.17) 1 000 Fragebogen waren an Betroffene verschickt worden, 500 blieben unbeantwortet.

Im nächsten Sommer will der Greifswalder Ordinarius für Psychiatrie und Psychotherapie,

Harald J. Freyberger,

seine einschlägige Forschung zu diesem Themenkomplex abgeschlossen haben. Seine Arbeit mit Überlebenden aus Konzentrationslagern der Nazis, mit Betroffenen von Zersetzungskampagnen der Stasi und mit Kriegsflüchtlingen hat ihn den Umgang mit Schweigen gelehrt.

Freyberger: „Sobald sie ein Narrativ liefern sollen, werden sie mit dem Trauma konfrontiert.“ „Spitzensport hat eine große Verführbarkeit, künstliche Erfolge zu erzielen.“ „Spitzensport ist eigentlich etwas fast Absurdes: Wir wollen das Maximum an Leistung, wir wollen das Maximum an Spaß, gleichzeitig wissen wir aber, dass die Athleten damit erhebliche gesundheitliche Risiken eingehen. Das ist die

Dialektik des Spitzensports.

Die Dialektik der politischen Betrachtung des Spitzensports finde ich fast noch kritischer. Unser Innenminister hat mehr Medaillen gefordert. Diese Forderung impliziert, und das weiß Herr de Maizière, dass die Doping-Anstrengungen in verschiedenen Sportarten hochgesetzt werden müssen.“

Freybergers These: Gedopte Athleten unterliegen einer vorzeitigen Zellalterung, die alle Körpersysteme betrifft und deshalb, vergleichbar mit den Folgen langjähriger Haft oder dem Aufenthalt im Konzentrationslager, zu einem erhöhten Erkrankungs- und Mortalitätsrisiko führt.

Ines Geipel sagt: „Dies kann nicht das Ende der Fahnenstange sein. Für die Betroffenen muss es eine Rente geben, das ist vollkommen klar.“ (Michael Reinsch, FAZ 28.10.17)

 

1727: „Hoppy“ Kurrat ist tot.

Sonntag, Oktober 29th, 2017

Im Alter von 75 Jahren ist Dieter „Hoppy“ Kurrat nach langer Krankheit gestorben. Er hat 612 Spiele für Borussia Dortmund absolviert. 1963 gewann er mit der Mannschaft den deutschen Meistertitel, 1966 den Europapokal. Spielte bis 1972 in der ersten Mannschaft. Er war der Typ des Beißers im Mittelfeld. Die richtigen Fußballfans schätzen solche Spieler, auch wenn sie möglicherweise nicht die allerhöchste Qualität haben und nicht in der Nationalmannschaft spielen. Spieler wie „Hoppy“ Kurrat waren und sind glaubwürdig. Seinen Spitznamen hatte Kurrat von dem Westernhelden Hopalong Cassidy (SZ 28./29.10.17).

1715: Kirchhoff-Gutachten über Transparenz beim Rundfunk

Montag, Oktober 2nd, 2017

Paul Kirchhoff, 74, gilt als Vater der pauschalen Rundfunkabgabe. Der frühere Verfassungsrichter bescheinigte ARD, ZDF und Deutschlandradio 2013, dass das Modell rechtmäßig sei. In einem zweiten Gutachten untersucht Kirchhoff nun die Transparenz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Radio und Fernsehen). Dazu hat ihn Claudia Tieschky (SZ 26.9.17) interviewt.

SZ: … Vor ein paar Jahren entwarfen Sie den Rundfunkbeitrag für alle und forderten im Gegenzug auch viel mehr Transparenz von den Sendern. Jetzt sagt ihr Gutachten, dass mehr oder weniger alles in  Ordnung ist?

Kirchhoff: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind in besonderer Weise auf Transparenz angelegt. Ihre Finanzierung durch einen Beitrag fordert öffentliche Kontrolle. Außerdem steht es einem Rundfunk, der die Welt für seine Zuschauer und Hörer transparent machen will, gut an, in eigener Sache sichtbar zu sein und Rechenschaft abzulegen. Allerdings ist Transparenz kein Verfassungstatbestand, sondern ein Sammelbegriff, hinter dem sich unterschiedliche Pflichten verbergen.

SZ: Honorare für Sport-Experten, Vertragssummen mit Talkmoderatoren oder die Sportrechtekosten können die Sender nach Ihrem Gutachten für sich behalten.

Kirchhoff: Die Gehälter aller beim Rundfunk tätigen Mitarbeiter, von den Intendanten bis zu den freien Mitarbeitern, sollen veröffentlicht werden. Eine gleiche Transparenz gilt, wenn der Rundfunk Aufgaben auf private Organisationen verlagert. Die Organisationsform verändert nicht die rechtliche Gebundenheit des Rundfunks.

SZ: … Als das ZDF 2014 die Champions League für einen geheim gehaltenen Preis erwarb, sagten Sie: „Ich meine, es wäre eine Frage der öffentlichen Aufklärung, diese Summe zu nennen.“

Kirchhoff: Die Aussage ist richtig. Sie stößt sich aber in der Realität an den gegenläufigen Prinzipien von Rundfunkrecht und Wettbewerbsrecht. Hier besteht ein grundsätzlicher Klärungsbedarf. Wenn der Rundfunk sich aus Beiträgen finanziert, der private Anbieter hingegen aus seinen Gewinnen, besteht zwischen beiden insoweit kein Wettbewerb. Zudem sind die Anstalten der ARD sowie ARD und ZDF zur Kooperation verpflichtet.

Kommentar W.S.: Kürzlich hat die ARD Gehälter ihrer Mitarbeiter bis zu den Intendanten und Direktoren veröffentlicht, ebenso die Gesamtetats für Sport-Experten und Sportrechte. Wie viel einzelne Rechte kosten oder das Honorar bestimmter Experten soll geheim bleiben. Da wäre es natürlich schön, wenn auch

rechtlich nicht geboten,

einmal mitzubekommen, was Journalisten bei der Presse verdienen. Etwa bei der „Bild“-Zeitung. Ich möchte auch gerne wissen, was Rainer Hank bei der FAS verdient.