Bundeskanzler Friedich Merz (CDU) rät von einem Studium in den USA ab. Dort habe sich ein schlimmes gesellschaftliches Klima entwickelt. „Heute haben die Bestausgebildeten nin den USA große Schwierigkeiten, einen Job zu finden.“ Die Vorwürfe gegen ihn wegen der Bemerkungen zur Atbeitsmoral in Deutschland wies er zurück. Er räumte aber Fehler bei der Kommunikation ein. „Ich weiß, dass ich in meiner Kommunikation etwas verbessern muss, damit die Botschaft besser verstanden wird.“ (SZ 16./17.5.26)