2692: Grüne uneins über Homöopathie

Die Grünen hatten eine Kommission eingesetzt, die eine Beschlussvorlage zur Homöopathie erarbeiten sollte. Die ist gescheitert. Der Bundesvorstand ist „einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass eine vertrauensvolle und erfolgreiche Arbeit dieser Kommission nicht möglich ist“. Im Kern geht es darum, ob die Krankenkassen die Kosten für homöopathische Heilmethoden übernehmen sollen, die bekanntlich nur einen Placebo-Effekt haben. Der Grünen-Bundesvorstand schreibt: „Der Auftrag kann nur erfüllt werden, indem der Bundesvorstand die erforderliche programmatische Arbeit selbst verantwortet.“ (Ulrich Schulte, taz 15.1.20)

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