5161: Die linksliberale Presse bekämpft Friedrich Merz (CDU).

Die Zeitungen und Zeitschriften, aus denen ich mich neben den Nachrichten und politischen -, Wirtschafts- und Kulturmagazinen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens hauptsächlich informiere: „Süddeutsche Zeitung“, „taz“, „Göttinger Tageblatt“, „Spiegel“ und „Stern“ bekämpfen seit langem Friedrich Merz, den Kanzlerkandidaten der CDU. Das dürfen sie. Vielleicht sollen sie es sogar. Das kommt von der Pressefreiheit, deren Wert gerade heute gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Friedrich Merz  hat der CDU wieder eine Struktur verliehen, die zur Zeit des Merkel-Chaos verschwunden war. Er kennt sich, auch als ehemaliger Blackrock-Manager, mit der Wirtschaft aus. Er steht für äußere (Nato) und innere Sicherheit. Und die Freundschaft mit Frankreich. Er möchte Schwarz-Grün. In Europa sieht er – richtigerweise – unsere einzige Chance. Und in der Migration muss etwas geschehen, sonst übernimmt 2029 die AfD die Kanzlerschaft.

Was wollen die genannten Zeitungen und Zeitschriften eigentlich? Olaf Scholz als Kanzler behalten und die kaputte Ampel zurück ? Oder den bayerischen Großsprecher Markus Söder ?

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