5054: Ikea zahlt für DDR-Opfer.

Ikea Deutschland unterstützt den Härtefallfonds für die Opfer der SED-Diktatur mit sechs Millionen Euro. Das teilte die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zubke mit. Der Bundestag entscheidet in den kommenden Wochen über die Einrichtung eines solchen Häretefallfonds. Er soll die Opfer der SED-Diktatur bei wirtschaftlichen Notlagen unbürokratisch unterstützen. Es waren politische Häftlinge, die in DDR-Gefängnissen Zwangsarbeit leisteten, auch für Ikea. Ikea-Deutschland-Chef Walter Kadnar äußerte tiefes Bedauern, dass Produkte des Möbelhauses von politischen Häftlingen in der DDR produziert wurden (SZ 30.10.24).

Comments are closed.