Die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, hat mittlerweile die Stimmung in drei Bundesstaaten gedreht. Sie liegt in Wisconsin, Pennsylvania und Michigan mit 50 Prozent vor Donald Trump, der dort je 46 Prozent erreicht. Das hat eine Umfrage der „New York Tomes“ und des Siena College ergeben. Außerdem besteht Harris auf der Unabhängigkeit von der US-Notenbank Federal Reserve, während Trump ein Mitspracherecht des US-Präsidenten will (SZ 12.8.24).
Es ist noch nichts verloren und geht in die richtige Richtung.