3331: VW verlangt Schadensersatz von Winterkorn und Stadler

Der VW-Konzern verlangt von seinem früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und dem ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler Schadensersatz wegen Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht im Diesel-Skandal. Außerdem von vier weiteren früheren Führungskräften der Marken Audi, Porsche und VW. Grundlage ist ein internes Gutachten der Kanzlei Gleiss Lutz. Sie hat über mehrere Jahre viele Dokumente geprüft und Gespräche geführt. Der Diesel-Skandal hatte VW 32 Milliarden Euro gekostet. Die Manager wiesen die Vorwürfe durch ihre Anwälte umgehend zurück (cmu./hpe./svs., FAZ 27.3.21).

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