In Brandenburg und Thüringen sind Koalitionsverhandlungen mit dem BSW geplant. Man reibst sich die Augen … Was planen CDU und SPD? Sahra Wagenknecht mäßigt sich nicht und stellt immer neue Forderungen. Es wurde schon die Behauptung vertreten, das BSW sei gar nicht an den drei Ländern Thüringen, Sachsen und Brandenburg interessiert, sondern an der Bundestagswahl 2025.
Bei Kommunisten ist alles möglich.
Reiner Haseloff (CDU), der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident, sprach davon, dass es Wagenknechts
„stalinistisches Erbe“
sei, dass den Kurs des BSW bestimme. Möglich ist das. Für die CDU sind die Forderungen Wagenknechts unannehmbar: keine Waffenlieferungen an die Ukraine, keine Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland, Distanzierung vom Vorsitzenden Friedrich Merz (Iris Mayer. SZ 29.10.24).
Merz wird im Bundestagswahlkampf 2025 die entscheidende Person sein. Er muss Kanzler werden.