Der Medienredakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) (26.10.19), Michael Hanfeld, ironisiert die Bemühungen des „Spiegel“-Fälschers Claas Relotius, in zwanzig Punkten dem Aufklärer Juan Moreno Fehler in seinem Buch „Tausend Zeilen Lüge“ (hier unter Nr. 2578) Fehler nachzuweisen. Entsprechende Anwälte sind eingeschaltet. Es geht um so wichtige Details, wie die Antwort auf die Frage, ob Relotius Bürotür offen oder geschlossen war etc. Man glaubt es kaum. Anscheinend möchte auch der „Spiegel“, der die Fälschungen im Wesentlichen gedruckt hat, am Ruf Morenos kratzen. Claas Relotius hatte über Jahre mehr als 50 Beiträge ganz oder zum Teil gefälscht.