1983: Gündogan und Özil sollten zu Hause bleiben.

Die deutschen Fußballnationalspieler Ilkay Gündogan (Manchester City) und Mesut Özil (FC Arsenal London) haben sich von der Propaganda des türkischen Despoten Erdogan miss- bzw. gebrauchen lassen. Sie sollten nicht mit zur Fußball-Weltmeisterschaft fahren. Entweder sie haben nicht gewusst, was sie taten, dann handelte es sich um den üblichen Haufen politischer Unbildung, der nicht hinzunehmen ist, oder sie wussten, was sie taten, dann wären sie Erdogan-Propagandisten.

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