Der Präsident der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BdA), Ingo Kramer, 63, äußert sich regelmäßig sachlich und diplomatisch. Jegliche Polterei ist ihm fremd. Über die AfD redet er Klartext: Ihre Inhalte seien „tödlich für unsere Volkswirtschaft“. Ihre Wortwahl sei gefährlich. „Alles, was irgendwie fremd ist, läuft ja Gefahr, vernichtend angegriffen zu werden.“ Deutschland brauche
- ausländische Fachkräfte,
- mehr Geld für Bildung und
- offene Grenzen (TÖ, SZ 18.1.17).