940: Hillary – kalt, kalkulierend und verlogen ?

Seit Hillary Clinton ihre Kandidatur für das Amt der US-amerikanischen Präsidentin angemeldet hat, hofft der Teil der deutschen Gesellschaft, der sich für aufgeschlossen und fortschrittlich hält, auf ihren Sieg. Aber ganz so weit ist es noch nicht.

Einmal haben die Republikaner Peter Schweizer losgeschickt mit seinem Buch

„Clinton Cash. Wie und warum ausländische Regierungen und Unternehmen Bill und Hillary reich gemacht haben.“,

weiterhin melden Konservative in Deutschland wie

Josef Joffe, der Mitherausgeber der „Zeit“,

Bedenken an (29.4.15). Wenig zart spricht er davon, dass jemand, der als US-Außenministerin nur 200.000 Dollar im Jahr verdient habe, eben empfänglich sei für Korruption. Zumal dann, wenn der Football-Coach der Universität Michigan zehn Millionen Dollar bekomme. Weiterhin seien in Hillarys Amtszeit die weltweiten Uranvorkommen beinahe in russische Hand gefallen, weil die kanadische Firma, die mit dem Kauf beauftragt gewesen sei, von 2009 bis 2013  2,35 Millionen Dollar an die Clinton-Stiftung überwiesen habe. In den Jahren nach der Präsidentschaft Bill Clintons hätten Hillary und er 136 Millionen Dollar kassiert.

Über Bill Clinton schreibt Joffe: „Anders als die Gattin ist er mit Charme, Witz und Charisma gesegnet, … Mrs. C. ist keine Menschenfischerin; sie gilt als kalt, kalkulierend und verlogen.“

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