Die ZDF Auslandskorrespondentin Katrin Eigendorf (63) sagt über ihren Journalismus:
„Der Moment, der mein Verständnis als Journalistin am fundamentalsten verändert hat, war 2014 in der Ukraine. Mariupol wurde beschossen und alle sagten, das seien irgendwelche Separatisten. Ich berichtete, dass hier russische Kräfte angreifen – und im Netz war die Hölle los. Es hieß, die Eigendorf habe einen Knall, die sei total russophob.“