Abgeordnete der Union und der SPD schlagen eine Erhöhung der Tabaksteuer vor. Damit sollen partiell Finanzierungslücken bei den gesetzlichen Krankenkassen geschlossen weren. Auch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat vorsichtig zugestimmt. Dadurch würde der Konsum von Tabakprodukten gesenkt und die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung gestärkt. Krankenkassen und Kassenärzte unterstützen das Vorhaben. Besonders energisch hatte sich der Bundesdrogenbauftragte Hendrik Streeck (CDU) für die Tabaksteuererhöhung eingesetzt (SZ 31.1.26).