1690: Documenta hat Finanzprobleme.

Der Documenta 14 hat die Insolvenz gedroht. Das teilte der Vorsitzende des Aufsichtsrats und Kasseler Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) mit. Der Betrieb bis zu ihrem planmäßigen Abschluss am 17. September 2017 sei aber gewährleistet. Kurzfristig wurden offenbar Gläubiger um Stundung gebeten. Die Documenta 14 gab es erstmals neben Kassel auch in einer anderen Stadt – in Athen. Der Gesamtetat lag bei 37 Millionen Euro. Jeweils sieben Millionen kamen von der Stadt Kassel und dem Land Hessen sowie viereinhalb Millionen Euro von der Kulturstiftung des Bundes. Die andere Hälfte sollte die Documenta selbst erwirtschaften. Etwa durch Eintrittsgelder (afp, SZ 13.9.17).

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