1224: AfD = Anti-Islam-Partei

Der ehemalige Bundespräsident Christan Wulff hatte erklärt, der Islam gehöre zu Deutschland. Die AfD kapriziert sich als Anti-Islam-Partei. Ihre Führung, die in manchen Punkten nicht ganz einer Meinung ist, gibt sich in einigen Punkten meinungsstark:

1. „Der Islam ist keine Religion wie das katholische oder protestantische Christentum, sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden. Deswegen ist die Islamisierung Deutschlands eine Gefahr.“

2. „Es ist notwenig, den Wildwuchs von islamischen Religionslehrern und Koranschulen, die privat finanziert werden, zu stutzen. Es muss Kontrollen geben, wer das finanziert und wer dort lehrt.“ Das gelte in erster Linie für Imame aus Saudi-Arabien.

3. „Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung.“

4. Der Ruf des Muezzins müsse auch deswegen verboten werden, weil darin der Text vorkommt, dass es außer Allah keinen anderen Gott gebe.

5. Wir brauchten nicht unbedingt ein Moscheenverbot und auch kein generelles Verbot der Beschneidung.

6. „Einen Euro-Islam gibt es in Wirklichkeit nicht. Es ist nie klargeworden, was für ein Islam das sein soll.“

7. „Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

8. „Es kann nicht sein, dass es bei Schulspeisungen kein Schweinefleisch mehr geben wird, weil es so für einige Schüler besser ist. Es kann nicht sein, dass wir Regeln ein ganz fremden Religion mitmachen.“ (mwe, FAS 17.4.16)

Lohnt es sich, darüber nachzudenken?

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