Je genauer wir hinschauen, desto deutlicher kristallisiert sich heraus, dass die deutschen Islamverbände nicht genug für die Integration von Moslems in unsere Gesellschaft tun, dass die islamische Theologie weithin eine Weltanschauung vermittelt, die nicht der europäischen Moderne entspricht. In Moscheen in Deutschland wird vielfach mit den gleichen Lehrbüchern gearbeitet wie in Saudi Arabiens und in der Türkei. Das bestätigt in einem Interview mit Evelyn Finger der Wiener islamische Religionspädagoge Ednan Aslan (Die Zeit 31.3.16):
1. Christen und Juden gelten als „unrein“.
2. Kein Imam lehnt die Gründung eines „Islamischen Staates“ ab.
3. Kein Imam lehrt, dass eine Frau Präsidentin eines „Islamischen Staates“ werden darf.
4. Philosophie gilt im Islam als Gotteslästerung.
Es geht dabei um den Islam und nicht um Islamismus.
Das können wir nicht weiter so hinnehmen.
Die Anwältin und Menschenrechtlerin Seyran Ates schreibt dazu in der „Zeit“ (31.3.16):
„In Berlin-Neukölln kann sich kein Jude mehr zu erkennen geben. Rabbiner warnen schon lange davor, mit einer Kippa durch den muslimisch dominierten Stadtteil zu laufen. Mittlerweile gilt auch: Schwule und Lesben sollten sich nicht auf offener Straße küssen. Und viele muslimische Männer in Neukölln haben mehrere ‚Ehefrauen‘. Eine wird standesamtlich geheiratet, die zweite oder dritte gilt offiziell als alleinerziehend. Während in den arabischen Ländern nur reiche Männer sich mehrere Frauen leisten können, denn laut Koran müssen alle abgesichert werden, finanziert Deutschland die Vielweiberei durch Steuergelder. Dabei ist Sinn und Zweck staatlicher Unterstützung doch, dass Menschen eigenverantwortlich leben. Oder? Nicht im Falle des Islams? …“
In vielen Fällen gelte nicht das Grundgesetz, sondern die Scharia. Die Beteiligung von Mädchen am Schwimmen, am Biologieunterricht und an Klassenfahrten sei verboten. Schon vierjährige Mädchen im Kindergarten trügen Kopftücher. In Frage stehe, ob eine moslemische Frau bei einem Fahrlehrer Unterricht haben dürfe. Fraglich sei, ob Männer und Frauen sich bei der Begrüßung die Hand geben sollten. Etc. Europa ziehe seine eigenen Moslems heran. Und dabei dürften nicht die Regeln der Scharia vorherrschen.
Wehren wir den Anfängen!