Die grünen Verkehrs-Indianer werden immer dreister. Nun gehen sie in Niedersachsen in der Schulpolitik in die Offensive. Es war immer schon klar, dass sie geistige Leistungen wenig schätzen. Die Gymnasien wollen sie abschaffen.
Nun hat die Grünen-Fraktionsvorsitzende im niedersächsischen Landtag, Anja Piel, die Katze aus dem Sack gelassen. In Hameln sagte sie, es seien „Unternehmerkinder, die sich jetzt an den Gymnasien zusammenrotten“ (GT 18.3.15).
Das ist ein Denken wie bei der SED, in deren Staat DDR bekanntlich Pastorenkinder und Kinder der „Intelligenz“ nicht studieren durften. Da geht es nicht um den einzelnen Menschen und seine Leistungsfähigkeit, sondern um schematische Diskriminierung von Klassen und Gruppen. Wie beim Bauernlegen der Kulaken in der UdSSR.
Die grünen Ideologen mögen die Menschen nicht. Das ist fast unmenschlich.