In der Einwanderungspolitik sind Hysterisierung und Bagatellisierung falsch und schädlich. Schauen wir also hin: die Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung nehmen zu – der Anteil nichtdeutscher Täter ebenso. Nach einer Freiburger Polizei-Prognose werden 2018 50 Prozent der Täter Nichtdeutsche sein, obwohl der Ausländeranteil in der Stadt nur 17 Prozent beträgt. Richtig ist auch, dass die Zahlen schwanken. So gab es in Freiburg im Jahr 1981 fast 100 Straftaten mehr als 2017.
Es geht um jugendliche Intensivtäter, die insbesondere in Großstädten in Gruppen von bis zu 50 gewaltbereiten, häufig in den Drogenhandel verstrickten Asylbewerbern agieren. Sie haben ein rückständiges Frauenbild, mangelnde Bildung und fehlende Sexualerziehung.
„Entscheidend für eine erfolgreich Strafverfolgung ist, dass schnell sanktioniert wird. Bei jungen männlichen Einwanderern ist das besonders wichtig, denn sie empfinden die deutsche Polizei und Gerichte häufig als lachhaft, und viele von ihen werden auch erst zu Drogendealern und Gewalttätern, nachdem sie nach ersten Bagatelltaten über Monate oder Jahre von deutschen Polizisten und Staatsanwälten nichts gehört haben.“ (Rüdiger Soldt, FAS 18.11.18)