Die stellvertretende Linken-Parteivorsitzende, Katina Schubert, verurteilt Sahra Wagenknecht. „.. diese Demonstration hatte nichts mit linker Politik, gar mit linker Friedenspolitik zu tun.“ Die Linken-Parteivorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan hatten sich bereits im Vorfeld distanziert, weil eine klare Abgrenzung nach rechts fehle. Katina Schubert kritisierte Wagenknechts fehlende Solidarität mit der Ukraine und die Verharmlosung des Kriegstreibes Wladimir Putin. Von russischen Panzern in der Ukraine habe sie nicht gesprochen. „Gleichsetzungen von Baerbock mit Hitler, wie sie unter Teilnehmenden zu sehen waren, wurden nicht von der Bühne zurückgewiesen. In meinen Augen eine unfassbare Relativierung des Faschismus.“ (Boris Herrmann, SZ 27.2.23).
W.S.: Frau Wagenknecht ist moralisch verkommen. Die Politikerin erinnert uns an den Hitler-Stalin-Pakt von 1939.