1999: Russische Rakete traf die MH 17.

Die internationale Untersuchungskommission zur Untersuchung des Absturzes einer Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Nr. MH 17 über der Ost-Ukraine mit 298 Toten am 16. Juli 2014 ist zu dem Ergebnis gelangt, dass die Passagiermaschine auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur (Malaysia) von einer russischen Rakete getroffen worden ist. Die Rakete sei von einem ‚Buk‘-System der 53. Luftabwehrbrigade der russischen Armee abgefeuert worden, die in Kursk stationiert ist. Der Raketenwerfer sei als Teil eines Konvois der russischen Streitkräfte in der Ukraine unterwegs gewesen. Es waren also keine ukrainischen Separatisten und nicht die ukrainische Armee , die die Rakete abgefeuert haben (Florian Hassel, SZ 25.5.18; Paul-Anton Krüger, SZ 25.5.18).

Das ist kennzeichnend für die eigenwillige russische „Friedenspolitik“ mit Annektionen, Abschüssen von Passagierflugzeugen und Cyber-Attacken.

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