1430: Fußball als säkulare Religion

Matthias Drobinski

schreibt in der SZ regelmäßig über Kirche und Religion. Ich lese fast alle seine Beiträge genau, und ich halte ihn für einen Katholiken, von dem ich viel lernen kann. Aber auch beim Protestantismus kennt er sich aus, wie an seinen vielen Beiträgen zum Lutherjahr 2017 zu erkennen ist. Nun zeigt Drobinski, dass er auch vom Fußball viel versteht (SZ 14./15.1.17). Seine differenzierten Überlegungen kulminieren in der Aussage:

„Wie schön, dass es den Fußball gibt, dieses unglaublich einfache, unfassbare Spiel des Lebens. Aber wenn es ums Geld geht und um Macht, täte auch der Säkularreligion Fußball eine Aufklärung gut.“

Die Fußball-Bundesliga geht am 20.1.17 weiter.

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