Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) erkennt in der Doktorarbeit (Robert Rossmann, Roland Preuss, Thomas Hahn, SZ 10.3.16) von Ursula von der Leyen („C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“)
Fehler ohne Fehlverhalten.
Daraus ergeben sich Fragen:
1. Werden von der MHH auch künftig fehlerhafte Doktorarbeiten angenommen, sofern kein Fehlverhalten vorliegt?
2. Soll das alte Vorurteil bestätigt werden, dass medizinische Doktorarbeiten regelmäßig Fehler aufweisen, die ohne Fehlverhalten zustande gekommen sind und deswegen hingenommen werden?