Angesichts der Verluste von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2013 wird bei RWE gefragt, wie die Lage zu erklären ist. Grund für den hohen Verlust waren Abschreibungen in Höhe von 4,8 Milliarden Euro vor allem auf Gas- und Kohlekraftwerke in Europa, die wegen des Booms der erneuerbaren Energien immer seltener am Netz sind. Konzernchef Peter Terium räumte ein, man habe „auch Fehler gemacht“. RWE sei „spät in die Erneuerbaren eingestiegen, vielleicht zu spät“. Das Unternehmen stehe aber hinter der Energiewende (SZ 5.3.14).