1977 empfand der „Göttinger Mescalero“ eine „klammheimliche Freude“ bei der Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback. Ein Zeichen für die Verrohung des Geistes in polarisierten Zeiten. Das hat sich nicht verbessert, Denn heute wird eine vergleichbare Freude empfunden angesichts der Ermordung von Charlie Kirk. Unabhängig von den Meinungen von Kirk befinden wir uns anscheinend in einer „verbalen Jauchegrube“. Dem zugestimmt hat auch ein Mitarbeiter von Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinek.
Aber bevor wir zur Besinnung kommen, zerstört der Trampel Trump wieder alles, indem er die Todesstrafe für den Mörder fordert. Die ist grundsätzlich menschenrechtswidrig (Joachim Käppner, SZ 13./14.9.25).