Jupp Heynckes war mir unabhängig von seiner großen Klasse als Fußballer (Spieler, Trainer, Manager) immer sehr sympathisch. Dass er auch international so erfolgreich werden würde, habe ich vorher nicht gewusst. Nun bestätigt er das in einer Nebenbemerkung eines großen FAS-Interviews (21.1.18, Interviewer: Christian Eichler). Da sagt er:
„Hier habe ich hundertprozentige Top-Profis. Aber auch die muss man führen. Zum Beispiel ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass in der Umkleidekabine Trikots und Schuhe nach dem Training nicht irgendwo auf dem Boden liegen bleiben und die Putzfrau sich dann darum kümmern muss. Ich sage den Spielern,
das könnte eure Mutter sein,
die hier am Morgen alles einsammeln muss.“