Wie „Reporter ohne Grenzen“ in ihrem Jahresbericht mitteilen, sind 2016
74 Journalisten
bei der Arbeit getötet worden. Die gefährlichsten Staaten sind Syrien, Afghanistan, Mexiko und Irak. 2015 waren noch
101 Journalisten
getötet worden. Der Rückgang erklärt sich wohl damit, dass nach dem Krisenjahr 2015 viele Journalisten aus den Ländern geflohen sind, in denen die journalistische Arbeit zu gefährlich geworden ist (SZ 19.12.16).