Zwischen 1972 und 1988 hat Dieter Burdenski („Budde“) 444 mal für den SV Werder Bremen gespielt. Zwölfmal für die Nationalmannschaft. Als Torwart. Er war ein eleganter Spieler. Und er half seinem Verein, als er Ende der siebziger Jahre in die Krise geriet. Unter Rudi Assauer. Werder schaffte den Wiederaufstieg. Aber als es 1988 deutscher Meister wurde, war Burdenski bereits von Oliver Reck abgelöst worden. Es folgte eine Phase als „Bild“-Kolumnist: „Budde bei die Fische.“ Burdenski blieb seinem Verein treu und galt bis zum Schluss als Aushängeschild. Nun ist er im Alter von 73 Jahren gestorben (Holger Gertz, SZ 11.10.24).